Wir freuen uns sehr, dass wir Marco Habschick für ein hei.experteninterview gewinnen konnten!
Gründen kann sich manchmal wie ein riesiger Berg anfühlen und genau hier kommt Marco Habschick ins Spiel. Als Mitgründer der Gründerplattform und Partner bei EVEREST beschäftigt er sich seit Jahren damit, wie Menschen schneller, klarer und selbstbewusster ins eigene Business starten können. Statt komplizierten Buzzwords geht’s bei ihm um echte Orientierung: Was brauche ich wirklich? Wie teste ich meine Idee? Und welcher nächste Schritt bringt mich wirklich weiter?
Im Interview gibt uns Marco Antworten, die Gründenden in Hamburg Rückenwind geben.

Marco Habschick – Gründerplattform, Foto: EVEREST GmbH
Hi, ich bin Marco Habschick von der Gründerplattform.
Ein schneller Kopf ist mein Markenzeichen – ich liebe es, mich in Geschäftsideen und die Macher:in dahinter einzudenken.
Komplexes einfach erklären können ist mein Erfolgsfaktor – ich glaube fest daran, dass man alles hinbekommt, wenn man den Zusammenhang versteht.
Meine Superkraft wäre, in die Zukunft zu sehen – um immer die besten Entscheidungen für mein Leben und die Welt zu treffen.
Das Interview mit Marco Habschick von der Gründerplattform:
Die Gründerplattform bündelt Wissen, Tools und Kontakte an einem Ort. Welche Funktion oder welches Feature wird deiner Meinung nach am stärksten unterschätzt – und wie kann es Gründer:innen konkret Zeit, Geld oder Nerven sparen?
Da gäbe es einige. Wir haben seit Start der Gründerplattform so viel entwickelt, dass wir manchmal hinterherhinken, alles ordentlich zu vermarkten – wir sind also auch gar nicht immer besser als die vielen Gründerinnen und Gründer, die diesen Fehler machen.
Zu meinen liebsten versteckten Perlen der Gründerplattform gehört der Businessplan-Check. Er gibt kurz und knackig einen Eindruck davon, wie ein Finanzierer auf meinen Businessplan schauen würde.
Auch der Förderfinder der Gründerplattform wird manchmal unterschätzt. Ich kenne kein anderes Tool, das in einer einfachen Ampellogik anzeigt, wie gut ich in die Förderbedingungen eines Programms passen würde.
Als drittes würde ich das Tool „Finanzierungsmöglichkeiten“ nennen – da versteht man sofort, was einen Mikrokredit von einem Business Angel unterscheidet.











