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Artikel vom 11. Juli 2018

Was wurde eigentlich aus… dem Pflanzentopf-Startup AIRY?

So unscheinbar und doch so effektiv: Die Pflanzentöpfe von AIRY schaffen saubere Luft – ganz natürlich ohne Chemie und Strom. Foto: AIRY

Wir bei der hei. begegnen Gründern ganz am Anfang ihres Weges. Manche Unternehmer und Ideen begeistern uns so sehr, dass wir uns oft fragen: Was wurde eigentlich aus…? Also fragen wir einfach mal nach! Wir starten unsere neue Blog-Serie mit dem Hamburger Startup AIRY. Peer-Arne Böttcher, einer der drei Gründer des Unternehmens, war Gast in unserer Gründerlounge auf dem Hamburger Gründertag 2017 und hat dort seine innovativen Pflanzentöpfe vorgestellt. Seitdem ist viel passiert. Wir haben Peer-Arne ein paar Fragen gestellt. Weiterlesen

Artikel vom 27. Juni 2018

Gründerstory: Musik und Wertanlage auf einen Streich

Laura Germann baut und restauriert Violinen - und vermittelt sie als Wertanlage.

Hat sich den Traum der Selbstständigkeit mit einer eigenen Werkstatt erfüllt: Gründerin Laura Germann. Foto: Laura Germann

Geigen klingen nicht nur schön. Wenn man es richtig anstellt, klingelt irgendwann auch die Kasse, denn die Streichinstrumente sind in Fachkreisen zu begehrten Anlageobjekten geworden. Laura Germann hat sich nicht nur ihren Kindheitstraum – Geigenbauerin werden – erfüllt. Die Existenzgründerin restauriert alte Streichinstrumente und berät potentielle Anleger beim Kauf. Weiterlesen

Artikel vom 31. Mai 2018

Gründerstory: Filmen, schneiden – und raus damit!

Visuell kommunizieren - das lernt man bei den Gründern Ilona und Thomas

Bewegtbild- und Foto-Kompetenz vermitteln die Gründer von „Visuell Kommunizieren“: In ihren Workshops dreht sich alles um die Videoproduktion mit dem eigenen Smartphone. Foto: Michael Zapf für die hei.

Fast jeder hat schon einmal mit dem Handy ein Video gedreht. Die Vorteile der Videoproduktion mit dem Smartphone liegen auf der Hand: Man braucht kein Equipment und der Film ist schnell verschickt. Dahinter steckt ein großes kommunikatives Potential, fanden Ilona Aziz und Thomas Wagensonner. Wenn man das nötige Know-how hinzufügt. In ihren Workshops zeigen die Existenzgründer, wie man mit dem Smartphone professionelle Videoproduktionen macht, die sich im Social Web einsetzen lassen – ob für die eigene Band oder als Info für ein Museum. Weiterlesen

Artikel vom 02. Mai 2018

Gründerstory: Großer Schritt mit kleinen Schuhen

Glückliche Gründerin im Nebenerwerb: Yvonne Erdmann hat sich mit "Lucky Feet" einen Traum erfüllt.

Selbstständig im Nebenerwerb: Wenn sie nicht in der Luft als Flugbegleiterin unterwegs ist, verhilft Yvonne Erdmann in ihrem Geschäft „Lucky Feet“ kleinen Kunden zu neuen Schuhen. Foto: Nadja Hansen WHY

„Ich finde es besser, mutig zu sein und Risiken einzugehen, als es nicht erst zu versuchen“, sagt Yvonne Erdmann. Seit 17 Jahren ist die Tochter jamaikanischer Eltern als Flugbegleiterin für die Lufthansa unterwegs. Aber ihr Kindheitstraum blieb immer im Hinterkopf: ein eigener Laden. Keine Frage also, was sie machen würde, als der Wunsch nach einem zweiten Standbein aufkam. Ein Produkt war schnell gefunden: Kinderschuhe. „Die werden immer gebraucht, ich liebe Schuhe, und ich mag es, Kinder glücklich zu machen.“ Im Mai 2017 hat die Gründerin den großen Schritt gewagt und im Herzen von Hamburg-Barmbek „Lucky Feet“ eröffnet. Seitdem ist sie selbstständig im Nebenerwerb. Weiterlesen

Artikel vom 29. März 2018

Gründerstory: Bewusst einkaufen – ganz „Ohne Gedöns“!

Maren und Pemmy haben sich mit einem Unverpackt-Laden selbstständig gemacht.

Alles lose und „ohne Gedöns“ – dieses Prinzip steckt hinter dem Unverpackt-Laden von Maren Schöning und Peymaneh Nottbohm. Foto: Nadja Hansen (WHY)

In der letzten Gründerstory haben wir gezeigt, wie sich Zero Waste im Alltag umsetzen lässt. Die Gründerinnen Peymaneh Nottbohm und Maren Schöning setzen an der gleichen Stelle an: beim täglichen Lebensmitteleinkauf. Kakao, Öl oder Bohnen – im Unverpackt-Laden „Ohne Gedöns“ gibt es seit August 2017 alles lose. Wiederverwendbare Behältnisse, so man sie nicht mitbringt, gibt es gleich dazu. Nur eins nicht: Lebensmittel in Plastikverpackungen. Weiterlesen

Artikel vom 21. Februar 2018

Gründerstory: Zero Waste – Sack zu für eine plastikfreie Welt!

Zero Waste - unter diesem Motto vertreibt die Gründerin von Greenderella Bio-Beutel für den Einkauf.

Bio-Beutel für eine plastikfreie Welt – mit „Greenderella“ und einer Zero Waste-Idee machte sich Franziska Schleiter 2015 selbstständig. Foto: Nadja Hansen (WHY)

Die Mission stand klar über dem Businessplan, und so hat sie einfach darauf verzichtet. Dass Franziska Schleiter mit ihren wiederverwertbaren Bio-Beuteln trotzdem erfolgreich ist, erklärt sich nicht nur aus der richtigen Idee zur richtigen Zeit, sondern aus der festen Entschlossenheit der 32-jährigen, die Welt ein bisschen besser zu machen. Oberstes Ziel: Plastikmüll vermeiden . Oder in ihren Worten: Big things can happen, let´s spread some good vibes. Weiterlesen

Artikel vom 30. Januar 2018

Gründerstory: Zwischen zwei tollen Jobs die Herzensangelegenheit gewählt

Fotografin Asja Caspari hat sich mit der Selbstständigkeit ihren Herzenzwunsch erfüllt

Fotografin Asja Caspari „behind the Scenes“ bei der Portrait Session mit einem deutschen Offshore Windenergie Ingenieur im Hamburger Hafen im Juni 2017. Foto: Katrin Schöning

„Ich frage mich, wie sich mein Leben entwickelt hätte, wenn ich früher in die Szene eingetaucht wäre“, sagt Asja Caspari. Mit 37 Jahren zählt sie unter den talentierten Jungfotografen zu den Älteren. In ihrem „anderen Leben“ hat sie als Projektleiterin in der Internationalen Zusammenarbeit für die Bundesregierung gearbeitet. Ein Traumjob mit Karriereaussicht. Die Existenzgründerin entschied sich für ein neues Leben. Und für ihre große Leidenschaft: das Fotografieren. „Wahnsinnig“, sagten die Kollegen. „Na endlich“ ihre Freunde. Weiterlesen

Artikel vom 13. Dezember 2017

Rückblick Gründerstories 2017

Hat seine Liebe zu Eseln in eine Existenzgründung umgewandelt: Andreas Kirsch, Gründer von „Die Eselei“. Foto: Nadja Hansen WHY

Unsere Gründerstories beweisen es: In Hamburg wird gegründet – und zwar richtig fleißig und in sehr großer Vielfalt. Dass bei vielen Menschen der Wunsch nach einer Selbstständigkeit sehr stark ausgeprägt ist, hat uns auch das Jahr 2017 wieder gezeigt. Aber nicht nur die Ideen hinter den Existenzgründungen sind vielfältig, auch die Menschen, die sie umsetzen. Jeden Monat stellen wir deshalb auf unserem Blog eine Gründerstory vor – das Portrait oder Interview zeigt, wie es zur Existenzgründung kam, welche Beweggründe dahintersteckten, welche Problemstellungen oder Hürden überwunden werden mussten und welche Erfolgserlebnisse, Zukunftspläne und Hoffnungen mit der Selbstständigkeit verbunden sind. Zum Jahresende haben wir einen „Best of“-Rückblick für Euch. Klickt Euch durch und lasst Euch motivieren und inspirieren von Hamburgs vielfältiger Gründerlandschaft! Weiterlesen

Artikel vom 01. Dezember 2017

Gründerstory „Schweiz Ahoi“: Gastro-Einsteiger holen die Schweiz an die Elbe

Schweiz Ahoi - Für Käseliebhaber eine neue Adresse in Hamburg

Existenzgründung mit eigener Gastronomie: Petra und Reto gründeten das „Schweiz Ahoi“ im Eppendorfer Weg. Foto: Google/Schweiz Ahoi privat

Vor elf Jahren lernten sich Petra und Reto in Köln auf einer Büromesse kennen. Sie Wahlhamburgerin, er Eidgenosse aus Bern. Seit Anfang Oktober betreiben die gelernten Kaufleute ein Schweizer Restaurant – und das mitten in Hamburg. Doch ihr Entschluss, mit über 50 zu gründen und mit „Schweiz Ahoi“ das Beste aus beiden Welten zusammenzubringen, scheint sich auszuzahlen: Der kleine Gastraum in Eppendorf ist seit Wochen gut gefüllt. Für die Gründer ein Volltreffer, aber auch eine Herausforderung. Weiterlesen

Artikel vom 27. Oktober 2017

Gründerstory: Von der Lektorin zum Traumjob Kinderbuchautorin

Existenzgründung als Kinderbuchautorin. Für Katharina Mauder hat sich der Schritt in die Selbstständigkeit gelohnt.

Existenzgründerin Katharina Mauder arbeitet als Autorin, Lektorin und Online-Redakteurin – Kinderbücher sind ihr Spezialgebiet. Foto: Nadja Hansen WHY

Wenn Geschichten es schaffen, ihr inneres Kind anzustupsen, beginnen die Augen von Katharina Mauder hinter der großen schwarzen Brille zu leuchten. „Lektoren gefällt, dass die Texte witzig sind, und ich beschreibe Gefühle so anschaulich, dass man wunderbar eintauchen und mitfühlen kann.“ Sie weiß, wovon sie spricht, schließlich war die 35-jährige selbst jahrelang Lektorin. Lange genug, um zu wissen, dass nur wenige Autoren von ihren Büchern leben können. Mit „Seitenwaise Text“ hat sich die Existenzgründerin als Autorin, Lektorin und Online-Redakteurin insbesondere mit Kindertexten eine Nische erschlossen, die sie wortgewandt ausfüllt. Weiterlesen

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