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Artikel vom 02. Mai 2024

hei.interview Finanzierungsbedarf bei Gründung: „Die Währung im Wirtschaftsleben ist nun einmal der Cashflow“, Reinhard Hahn von der Wirtschafts Senioren Beraten e.V.

„Die Währung im Wirtschaftsleben ist nun einmal der Cashflow. Und je überzeugender und nachvollziehbarer zu erwartender Cashflow dargestellt werden kann, desto größer sind die Chancen.“ Reinhard Hahn von der Wirtschafts Senioren Beraten e.V. hilft Gründer:innen dabei, einen überzeugenden Finanzierungsplan zu erstellen und ein erfolgreiches Bankgespräch zu führen. Foto: Ibrahim Boranvia Unsplash

Für viele Gründer:innen stellt sich irgendwann die Frage nach dem notwendigen Finanzierungsbedarf für die eigene Gründung. Was aber, wenn dieser nicht mit eigenen Mitteln gedeckt werden kann und die Überlegung im Raum steht, auf Bankkredite zurück zu greifen?

Wie tickt und was treibt eine Bank, wenn es um Finanzierungen geht? Welche Kriterien werden bei Gründungen und jungen Unternehmen angewendet? Wie sieht der Kreditentscheidungsprozess aus? Was kann man tun, um sich bestmöglich auf das Bankgespräch vorzubereiten? Diese Fragen können Gründer:innen in den verschiedenen Phasen ihrer Selbstständigkeit ganz schön beschäftigen, daher haben wir sie zum Anlass für unser nächstes hei.frühstück am 8. Mai 2024 genommen! Noch haben wir ein paar freie Plätze – zur Anmeldung geht es hier. Und wenn ihr grundsätzlich gern auf den Einladungsverteiler der hei.frühstücke wollt, dann schickt uns bitte eine Anfrage über unser Kontaktformular.

Vorab haben wir unseren Experten zu diesem Thema – Reinhard Hahn von der Wirtschafts Senioren Beraten e.V., zu einem kurzen Interview getroffen. So bekommt ihr vorab schon ein paar Tipps an die Hand – falls ihr nicht beim hei.frühstück dabei sein könnt.

Reinhard Hahn war fast vier Jahrzehnte Banker im Firmenkundengeschäft und kennt sich daher in der Materie bestens aus. In seinem Impulsvortrag wird er wertvolles Wissen rund um die Bankfinanzierung teilen und unter anderem aufzeigen, worauf es ankommt und was man selbst tun kann, um das Bankgespräch optimal vorzubereiten. Als jahrelanges Mitglied im Verein Wirtschafts Senioren Beraten e. V. berät er Gründer:innen u.a. zu ihrem Finanzierungsbedarf, unterstützt bei der Entwicklung von entsprechenden Konzepten und hat viele von ihnen erfolgreich auf ihrem Weg unterstützt.

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Artikel vom 10. Februar 2022

Finanzierung für Gründende: Was ist der Hamburg Kredit Gründung und Nachfolge (GuN)?

HamburgKredit Gründung und Nachfolge

Günstige Konditionen für Gründer_innen bietet der HamburgKredit Gründung und Nachfolge der BG und IFB. Foto: Bruce Mars via Unsplash

Auf der Suche nach einer passenden Finanzierung für das eigene Gründungsvorhaben oder eine Geschäftsübernahme stoßen Gründende in Hamburg häufig auf den HamburgKredit Gründung und Nachfolge – kurz GuN genannt. Um zu klären, für wen dieser Kredit geeignet ist und die dazugehörigen Begrifflichkeiten auch für „Bank-Laien“ verständlich zu machen, haben wir mit Eike Carita Reimers und Katja Schütt von der Bürgschaftsgemeinschaft Hamburg gesprochen. Die beiden Beraterinnen helfen Gründenden und Unternehmensnachfolger_innen dabei, geeignete Kredite für ihre Investitionen und Betriebsmittel zu finden. Weiterlesen

Artikel vom 25. Juli 2019

Gründerstory: Mit fermentiertem Tee auf die eigenen Füße

Rho Kombucha

Rho Kombucha-Gründer Jennifer und Oliver. Foto: Nadja Hansen, WHY

In seiner Küche hatte Oliver bereits mit Kombucha experimentiert. Aber wie macht man daraus ein Geschäft? Als Werkstudent in einem Startup lernte er dann Jennifer kennen – und für den Wirtschaftsingenieur und die Brand Managerin stand fest: Wenn wir gründen, dann zusammen. Seit Januar 2019 produzieren die beiden ihren Rho Kombucha – und haben ein ganz eigenes Rezept entwickelt.

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Artikel vom 22. März 2019

Gründen mit einer Bürgschaft: „Gute Vorhaben dürfen nicht an fehlenden Sicherheiten scheitern“

Bürgschaft

Manchmal braucht es nur Sicherheiten, um ein Business zum Fliegen zu bringen. Foto: Andrew Worley via unsplash.com

Wer ein Unternehmen gründen will, braucht in der Regel Geld. Je nachdem, in welcher Branche und in welcher Dimension gegründet werden soll, genügt das eigene Ersparte oft nicht mal ansatzweise als Startkapital. Der Weg zur Hausbank ist ein klassischer Schritt, den Gründer häufig gehen, um einen Kredit zu erfragen. Doch was, wenn die Bank nicht mitspielt, weil z. B. die eigenen Sicherheiten nicht ausreichen? Hier kommt die Bürgschaftsbank ins Spiel, die – wie der Name schon vermuten lässt – für einen Gründer eine Sicherheit gegenüber der Hausbank übernehmen kann.

Aber wie funktioniert das genau? Das haben wir Eike Carita Reimers, Finanzierungsexpertin bei der Bürgschaftsgemeinschaft Hamburg (der Bürgschaftsbank für das Bundesland Hamburg, kurz: BG), gefragt. Weiterlesen

Artikel vom 02. März 2018

„Neue Sterne am Startup Himmel“ – 3 Fragen an Dr. Heiko Milde von der Hamburgischen Investitions- und Förderbank

Foto: Filip Bunkens via Unsplash

Auf dem Hamburger Gründertag am 24. März in der Handelskammer Hamburg tummelt sich so einiges. Unter anderem Institutionen, die sich darauf spezialisiert haben, angehenden Gründern den Start in die Selbstständigkeit so leicht wie möglich zu machen. So auch die Finanzierungsexperten von der Hamburgischen Investitions- und Förderbank – kurz IFB Hamburg. Wie der Name schon verrät, dreht sich bei der IFB Hamburg alles um Finanzierung & Förderung, unter anderem von Gründungsvorhaben. So bietet sie zum einen eigene Förderprogramme, wie z. B. Kleinstkredite für Gründer oder InnoRampUp für besonders innovative Gründungsideen. Zum anderen berät sie angehende Unternehmer auch zu alternativen Fördermöglichkeiten auf Landes- und Bundesebene.

Auf dem Hamburger Gründertag ist die IFB Hamburg als Aussteller und mit zwei Vorträgen vertreten („Maßgeschneiderte Finanzierungen“ mit Andreas Majonek (IFB) und Christian Klahn (Hamburger Volksbank),  9:45-10:45 Uhr, Elbe-Zimmer / „Finanzierung und Fördermöglichkeiten innovativer Startups“ mit Dr. Heiko Milde (IFB Innovationsstarter) und Martin Jung (IFB), 11:15-12:15 Uhr, Hanse-Zimmer). Wir haben Dr. Heiko Milde, Geschäftsführer der IFB Innovationsstarter, vorab drei Fragen gestellt. Weiterlesen

Artikel vom 01. August 2017

Butter bei die Fische: Der Finanzplan – Oder: Warum es wichtiger ist, ehrlich zu sich selbst zu sein

Die Geschäftsidee klingt überzeugend, in Gedanken werden schon die ersten Umsätze überschlagen, Büros oder Läden eingerichtet und erste Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingeplant. Um das Ganze zu sortieren, wird der Businessplan geschrieben. Was viele Gründerinnen und Gründer herausfordert, ist der Finanzplan. Im Finanzplan wird deutlich, ob die Geschäftsidee tragfähig und finanzierbar ist. Er beantwortet die große Frage: Kann ich von meiner Geschäftsidee leben? Weiterlesen

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