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Artikel vom 28. September 2021

Gründerstory: Business Coaching zwischen den Zahlen

Gründerstory

Irene Maria Kern bietet Business Coaching und Training an, bei dem sich nicht alles um Zahlen dreht, sondern das menschliche Miteinander und die persönliche Entfaltung im Arbeitsumfeld im Fokus steht. Foto: Nadja Hansen, WHY

Über einen Zeitraum von 13 Jahren war Irene Maria Kern in verschiedenen Unternehmensberatungen die Karriereleiter hinaufgeklettert und zu einer Spezialistin im Bereich Gesundheitswesen geworden. Doch immer nur Zahlen und Fakten, das ging der gelernten Krankenschwester und studierten Ökotrophologin zu oft an den wahren Problemstellungen ihrer Kund_innen vorbei. Sie ließ sich zum Business Coach und zur Business Trainerin ausbilden – und machte sich selbstständig. Unter dem Namen „I.M. KERN • BEWEGT“ bietet die 43-Jährige Beratung, Coaching und Training an, das den Schwerpunkt auch auf menschliches Miteinander und persönliche Entfaltung legt.

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Artikel vom 14. Dezember 2020

Interview: „mit einer klaren Vision das eigene Personal Branding kreieren“

Interview Dr. Brunner

Authentisch und ehrlich eine bestimmte Vision für die eigene Gründung zu haben und zu leben, schafft Vertrauen bei Kund_innen und Konsument_innen. Foto: Brett Jordan via Unsplash

Als Gründer_in für seine eigene Idee und sein Produkt zu brennen und mit Leidenschaft davon zu erzählen, ist das Eine. Sich selbst aber mit seinen Fähigkeiten, seiner individuellen Persönlichkeit als „Marke“ zu verkaufen, eine ganz andere Herausforderung. Doch gerade im stark besetzten Markt der Coaches, Trainer_innen und Berater_innen kommt es darauf an, mit einer einzigartigen Personenmarke – dem eigenen „Personal Branding“ – aufzufallen. Und im Gedächtnis potenzieller Kund_innen zu bleiben. Neben Authentizität spielen dabei vor allem Faktoren wie Werte und Persönlichkeit eine große Rolle.

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Artikel vom 05. Juni 2020

Interview: „Gerade in der Krise zählt die persönliche Empfehlung noch mehr“

Krisenmanagement in Zeiten von Corona mit Hilfe von Netzwerkpflege und Empfehlungsmarketing

Welchen Stellenwert Netzwerkpflege und Empfehlungsmarketing in Zeiten von Corona für Gründer_innen haben kann, erläutert Personal- und Teamentwicklerin Dagmar Rissler. Foto: Adam Jang via Unsplash

Die Corona-Krise stellt gerade Gründer_innen vor große Herausforderungen. Was gestern noch die eigene Geschäftsidee voranbrachte, muss heute womöglich neu überdacht werden. Andere, kreative Strategien sind gefragt. In (Online-)Seminaren der hei. geben Experten wertvolle Ratschläge, wie man besser durch die Krise kommt. Die erfahrene Personal- und Teamentwicklerin Dagmar Rissler zeigt zum Beispiel auf, welchen Stellenwert Netzwerkpflege und Empfehlungsmarketing auch in der Krise und in Zeiten von Corona haben können.

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Artikel vom 19. Mai 2020

Interview: „In der Corona-Krise sich auf das besinnen, was einen antreibt“

Als Gründer mental besser durch die Corona-Krise kommen

Sich auf seine Leidenschaft zurück besinnen und auch in der Corona-Krise eine Chance sehen, dazu rät Coach Brit Tiedemann im Interview. Foto: Ian Schneider via Unsplash

Die Corona-Krise stellt gerade Gründerinnen und Gründer vor große Herausforderungen. Plötzlich ist nichts mehr, wie es war, und viele Businesspläne müssen ganz neu überdacht werden. In (Online)-Seminaren der hei. geben Experten wertvolle Ratschläge, wie man besser durch die Krise kommt – mental und wirtschaftlich. Brit Tiedemann, Fachfrau für Gründungsberatung und Unternehmensentwicklung, gibt zum Beispiel Tipps für den Umgang mit inneren Widerständen und wie man reagieren kann, wenn Planung und Realität schlagartig auseinanderklaffen. Im Interview erläutert sie, wie man sogar der Corona-Krise Positives abgewinnen kann.

Frau Tiedemann, was sind nach Ihrer Einschätzung gerade die größten Probleme für Gründerinnen und Gründer?

Schon im März, zu Beginn der Pandemie waren viele Selbstständige unmittelbar betroffen: sei es durch die Schließung ihrer Läden oder fehlende Auftrittsmöglichkeiten. Jetzt, zwei Monate später, fehlen vielen Dienstleistern die Geldeingänge aus den seit März verschobenen oder abgesagten Aufträgen. In meiner Beratung standen deshalb vor allem finanzielle Fragestellungen im Fokus: Wo erhalte ich finanzielle Unterstützung? Wie minimiere ich meine Ausgaben? Das größte Problem sehe ich allerdings in der Unsicherheit. Niemand weiß, wie lange und in welchem Ausmaß uns die Corona-Krise künftig beeinflussen wird. Diese Unsicherheit auszuhalten und mit ihr umzugehen, ist eine der größten Herausforderungen für Selbstständige. Es ist schwierig, Ideen und Visionen zu entwickeln, wenn Geldsorgen und Existenzängste die Gedanken überschatten.

Dennoch kann auch in jeder Krise eine Chance stecken – man muss sie nur entdecken. Wie kann man jene motivieren, die plötzlich alle Pläne in Frage stellen?

Erst einmal ist es wichtig anzuerkennen, dass Angst, Zweifel und Gefühle der Überforderung in solch einer Krise völlig normal sind. Wer sich zusätzlich mit dem Gedanken unter Druck setzt, möglichst schnell und kreativ Chancen zu entdecken, tut sich oft keinen Gefallen. Was in Momenten starker Zweifel helfen kann, sind Fragen wie: „Warum möchte ich mich selbstständig machen? Was ist meine Motivation, was treibt mich an? Welche Vision habe ich?“ Seit Beginn meiner Arbeit als Beraterin von Existenzgründerinnen und Existenzgründern im Jahr 2002 fasziniert mich vor allem, mit wie viel Elan, Energie und Spaß Menschen ihre Gründungsidee bzw. ihre Vorstellungen von Erwerbsarbeit umsetzen und vorantreiben. Sich daran zu erinnern, kann helfen.

Corona

Falls in dieser Krise eine Chance steckt, so ist es die Erkenntnis, dass Vieles auch anders geht. Foto: Glenn Carstens-Peters via Unsplash

Aktuell gilt es – trotz aller Sorgen und Ängste – seine Pläne zu prüfen und gegebenenfalls anzupassen. Denn viele Fragestellungen aus dem Businessplan gewinnen jetzt an Bedeutung und müssen beantwortet werden, zum Beispiel: „Wie bringe ich mein Produkt oder meine Dienstleistung an die Kundin bzw. an den Kunden?“. Oder: „Mit welcher Liquiditätsreserve kann ich in meinem Finanzplan rechnen?“ Dabei ist es wichtig zu bedenken, was bewahrt werden soll und welche Dinge sich anpassen lassen bzw. angepasst werden müssen. So können sich eingefahrene Positionen und Perspektiven ändern und Neues entstehen. Falls in dieser Krise eine Chance steckt, so ist es die Erkenntnis, dass Vieles auch anders geht.

Als Gründer mental besser durch die Corona-Krise kommen

Brit Tiedemann gibt Tipps für den Umgang mit inneren Widerständen und wie man reagieren kann, wenn Planung und Realität in Krisenzeiten schlagartig auseinanderklaffen. Foto: Privat

Wie gelingt es Ihnen persönlich, sich zu motivieren und mit den Unwägbarkeiten, die die Krise mit sich bringt, umzugehen?

Gleich zu Beginn der Corona-Pandemie ist mir noch einmal besonders bewusst geworden, wie wertvoll die Zusammenarbeit in einem guten Netzwerk ist. Der schnelle Austausch mit meinen Kooperationspartnerinnen und -partnern, die Unterstützung bei technischen Fragestellungen, der Erfahrungsaustausch sowie die ruhigen und besonnenen Gespräche sind und waren wichtig für mich. So kann ich meinen Kundinnen und Kunden in der Krise eine wertvolle Hilfe sein. Das empfinde ich als sehr motivierend.

Im Rahmen des hei. scheckheftes bietet Brit Tiemann Seminare zu den folgenden Themen an: „Unternehmensstart – und dann? Visionen, Ziele, Meilensteine“, „Umgang mit inneren Widerständen“ und „Finanzplan – Keine Angst vor Zahlen“.

Artikel vom 25. September 2019

Gründerstory: Ein neuer Blick auf den Kinderwunsch

 Der Weg zum Wunschbaby ist manchmal lang.

Wer sich selbstständig macht, lernt täglich dazu – mit dem Kinderwunschcoaching hat sich Gründerin Denise Meyer einen Herzenswunsch erfüllt. Foto: Michal Bar Heim via Unsplash.

An der medizinischen Versorgung war rein gar nichts auszusetzen. Aber war die Seele, die sich nur noch um den Kinderwunsch drehte, nicht genauso bedürftig? Mit professioneller Hilfe gelang es Denise Meyer, aus ihrem „Angstkarussell“ auszusteigen. Heute ist die Mutter eines Sohnes Kinderwunschcoach – und hilft anderen Frauen, das schwierige Warten auf den Nachwuchs zu bewältigen. Weiterlesen

Artikel vom 26. Oktober 2018

Die Gründerstory: „Man sollte Respekt vor der Selbstständigkeit haben, keine Angst“

Sprachtraining

„Wenn man weiß, dass der Bedarf da ist, wenn man ein gutes Fachwissen hat und dazu noch zwischenmenschliches Geschick, dann sollte man gründen“, sagt Marie-Theres Lohle, Gründerin von „Dein Deutsch“. Foto: Hendrik Lüders

Wer je eine Fremdsprache gelernt hat, kennt das: Hallo, danke und auf Wiedersehen ist schnell gelernt. Aber bis zum richtigen Gespräch oder gar geschliffener geschäftlicher Konversation ist es ein holpriger Weg voller Ungereimtheiten. Gründerin Marie-Theres Lohle hat aus der weit verbreiteten Not eine Tugend gemacht: Sie gibt individuelles Sprachtraining – und was sie ihren Klienten beibringt, ist nicht weniger als Dein Deutsch.

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Artikel vom 14. September 2018

„New Work ist eine Utopie, deren Zeit gekommen ist“ – 3 Fragen an Kommunikationsexpertin Maja Barthelmes

New Work

Arbeit als Identitätsstifter. Foto by Jon Tysion on Unsplash

Über New Work wird viel diskutiert. In Zeiten, in denen die Grenzen zwischen Arbeits- und Privatleben komplett verschwimmen, spielen Aspekte wie das Arbeitsumfeld, die Arbeitsstruktur und die Möglichkeit zum selbstbestimmten Handeln eine zentrale Rolle. Aber neben flexibel gestaltbaren Büroräumen, die ein Maximum an Kreativität fördern und der Möglichkeit, schnell Entscheidungen zu treffen, steckt hinter dem Ansatz noch wesentlich mehr. Denn auch für Gründerinnen und Gründer bietet das New Work-Modell interessante Möglichkeiten, um von Anfang an zukunftsfähig zu arbeiten und ein erfolgreiches eigenes Geschäft aufzubauen.

Kommunikationsexpertin und Business-Coach Maja Barthelmes von Barthelmes Coaching erklärt beim nächsten hei.gründerfrühstück, welche Auswirkungen und Chancen New Work für die eigene Gründung bietet. Wir haben ihr vorab drei Fragen gestellt.

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Artikel vom 30. August 2018

Die Gründerstory: Willst Du mit mir gründen?

Startluft.de

Startluft.de bringt Gründer und Projekte zusammen und schafft gleichzeitig Wissenstransfer mit Workshops und Networking-Events. Foto: Nadja Hansen, WHY

Der eine hat eine vielversprechende Idee – aber nicht die richtigen Leute im Boot. Der andere hat jede Menge Gründerspirit, Zeit und Geld, aber keine zündende Idee. Was fehlt, glaubt Maximilian Antosch, ist eine Plattform, die beide zusammenbringt. Mit Startluft.de will der 27-Jährige „noch“ Angestellten, Freiberuflern, Umsetzern und Ideengebern den Einstieg in die Existenzgründung vereinfachen – und bringt dabei jede Menge unternehmerische Power mit.

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Artikel vom 13. April 2018

„Es ist wichtig, die eigene Vision nicht aus den Augen zu verlieren und seine Ziele zu hinterfragen“ – 3 Fragen an Gründungsexpertin Brit Tiedemann

Unternehmensentwicklung

Was tun, wenn Planung und Realität nach der Gründung auseinanderklaffen? Foto: Nadine Shaabana via unsplash.com

Auf dem Weg in die Selbstständigkeit beschäftigt man sich mit vielen Zukunftsfragen. Wie wird sich meine Arbeit, aber auch mein Privatleben durch die Selbstständigkeit verändern? Was mache ich, wenn Planung und Realität auseinanderklaffen? Wann sollte ich meine Ziele und Visionen noch einmal überdenken?

Unternehmenscoach Brit Tiedemann berät seit über 15 Jahren Existenzgründer in Hamburg. Sie ist unser Gast beim kommenden hei.gründerfrühstück und widmet sich der Frage, was berufliche und private Ziele für die Entwicklung eines Unternehmens bedeuten. Wir haben ihr vorab drei Fragen gestellt. Weiterlesen

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