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Artikel vom 14. August 2020

Hamburger Gründertag digital – 3 Fragen an Claudia-Marie Dittrich, hei. Hamburger ExistenzgründungsInitiative

Hamburger Gründertag digital

Der Hamburger Gründertag digital findet vom 7. bis 11. September statt und bietet Gründer_innen kompaktes Wissen rund um die Selbstständigkeit. Foto: hei. Hamburger ExistenzgründungsInitiative

Was genau plant die hei. Hamburger ExistenzgründungsInitiative zum Hamburger Gründertag digital?

Für den Hamburger Gründertag digital planen wir eine vielfältige Mischung aus Infos, Tipps und Inspiration für Gründerinnen und Gründer. Dafür haben wir drei digitale Formate ausgewählt, die den Teilnehmerinnen und Teilnehmern größtmögliche Flexibilität bieten – aber auch aktive Teilnahme ermöglichen.

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Artikel vom 05. August 2020

Gründen mit Wissenschaft und Technologie: Interview mit Wiebke Brandt der Startup-Unit von Hamburg Invest

Gründen mit Wissenschaft und Technologie

Für wissens- und technologie-orientierte Gründungen gibt es in Hamburg seit Januar 2018 die Startup-Unit von Hamburg Invest als zentrale Anlaufstelle. Foto: Remy Loz via Unsplash.

Seit gut zweieinhalb Jahren gibt es die Startup-Unit von Hamburg Invest. Als zentrale, öffentliche Einrichtung ist sie eine wichtige Anlaufstelle für wissens- und technologie-orientierte Gründungen in unserer Hansestadt. Gleichzeitig soll die Unit die Stadt Hamburg als attraktiven Standort für internationale Gründer noch sichtbarer machen. Ein Teil des zweiköpfigen Teams ist Wiebke Brandt. Wir haben mit Wiebke gesprochen: Über ihren Job als Projekt-Managerin bei der Start-up Unit. Über die Herausforderungen, die die Corona-Zeit für Startups mit sich bringt. Und sie wirft für uns einen Blick in die Startup-Zukunft von Hamburg und zeigt Trends auf.

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Artikel vom 10. Juli 2020

Gründen mit Migrationshintergrund – 3 Fragen an Katarzyna Rogacka-Michels, ASM Arbeitsgemeinschaft selbstständiger Migranten e.V.

Existenzgründung mit Migrationshintergrund

Individuelle Beratung und Unterstützung für Menschen mit Migrationshintergrund, die sich selbstständig machen möchten: Das bietet die „Arbeitsgemeinschaft selbstständiger Migranten“, kurz ASM. Foto: via Unsplash

Nicht nur die Hamburger Gründerszene ist vielseitig und bietet unterschiedlichsten Gründungen ein Zuhause. Ebenso vielseitig ist auch das Netzwerk an Einrichtungen und Institutionen, die Existenzgründer_innen beraten und ihnen zur Seite stehen, um mit ihrer individuellen Idee an den Start zu gehen. Seit über zehn Jahren unterstützt die „Arbeitsgemeinschaft selbstständiger Migranten“, kurz ASM, Unternehmen und Existenzgründungen von Menschen mit Migrationshintergrund. Mehrsprachige Beratung und Qualifizierungsangebote sowie Unterstützung bei der Erstellung des Businessplans gehören zum Angebot des Vereins. Katarzyna Rogacka-Michels setzt sich seit Jahren mit Engagement und Leidenschaft für Existenzgründer_innen unterschiedlicher Nationalitäten ein. Um mehr über die besonderen Herausforderungen für das Gründen mit Migrationshintergrund zu erfahren, haben wir ihr drei Fragen gestellt.

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Artikel vom 26. Juni 2020

Gründerstory: In der Corona-Zeit „trotz Krise nicht zu weit vom eigenen Weg abgehen“

Kunst in der Corona-Zeit

Heike Baltruweit hat eine eigene Galerie im Hamburger Karoviertel und schlägt in der Corona-Zeit verstärkt digitale Wege mit ihrer Kunst ein. Foto: Pure Photography

Als „natürlichen Ausstellungsraum“ betrachtet Galeristin Heike Baltruweit ihre Umgebung. Straßenpflaster, Fabrikmauern oder Wasserspiegelungen – was andere im Vorbeigehen leicht übersehen, ist für die 66-jährige Fotografin eine abstrakte Komposition. Dass sie das, was sie entdeckt, nicht arrangiert, verändert oder nachträglich am Computer bearbeitet, ist in Fake-News-Zeiten ein echtes Statement und besonderes Kennzeichen ihrer „Pure Photography“. Seit einem Jahr betreibt die ehemalige IT-Projektmanagerin im Karoviertel ihre eigene Galerie. Doch in der Corona-Zeit bleiben die Kunden aus – und neue Konzepte sind gefragt.

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Artikel vom 05. Juni 2020

Interview: „Gerade in der Krise zählt die persönliche Empfehlung noch mehr“

Krisenmanagement in Zeiten von Corona mit Hilfe von Netzwerkpflege und Empfehlungsmarketing

Welchen Stellenwert Netzwerkpflege und Empfehlungsmarketing in Zeiten von Corona für Gründer_innen haben kann, erläutert Personal- und Teamentwicklerin Dagmar Rissler. Foto: Adam Jang via Unsplash

Die Corona-Krise stellt gerade Gründer_innen vor große Herausforderungen. Was gestern noch die eigene Geschäftsidee voranbrachte, muss heute womöglich neu überdacht werden. Andere, kreative Strategien sind gefragt. In (Online-)Seminaren der hei. geben Experten wertvolle Ratschläge, wie man besser durch die Krise kommt. Die erfahrene Personal- und Teamentwicklerin Dagmar Rissler zeigt zum Beispiel auf, welchen Stellenwert Netzwerkpflege und Empfehlungsmarketing auch in der Krise und in Zeiten von Corona haben können.

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Artikel vom 19. Mai 2020

Interview: „In der Corona-Krise sich auf das besinnen, was einen antreibt“

Als Gründer mental besser durch die Corona-Krise kommen

Sich auf seine Leidenschaft zurück besinnen und auch in der Corona-Krise eine Chance sehen, dazu rät Coach Brit Tiedemann im Interview. Foto: Ian Schneider via Unsplash

Die Corona-Krise stellt gerade Gründerinnen und Gründer vor große Herausforderungen. Plötzlich ist nichts mehr, wie es war, und viele Businesspläne müssen ganz neu überdacht werden. In (Online)-Seminaren der hei. geben Experten wertvolle Ratschläge, wie man besser durch die Krise kommt – mental und wirtschaftlich. Brit Tiedemann, Fachfrau für Gründungsberatung und Unternehmensentwicklung, gibt zum Beispiel Tipps für den Umgang mit inneren Widerständen und wie man reagieren kann, wenn Planung und Realität schlagartig auseinanderklaffen. Im Interview erläutert sie, wie man sogar der Corona-Krise Positives abgewinnen kann.

Frau Tiedemann, was sind nach Ihrer Einschätzung gerade die größten Probleme für Gründerinnen und Gründer?

Schon im März, zu Beginn der Pandemie waren viele Selbstständige unmittelbar betroffen: sei es durch die Schließung ihrer Läden oder fehlende Auftrittsmöglichkeiten. Jetzt, zwei Monate später, fehlen vielen Dienstleistern die Geldeingänge aus den seit März verschobenen oder abgesagten Aufträgen. In meiner Beratung standen deshalb vor allem finanzielle Fragestellungen im Fokus: Wo erhalte ich finanzielle Unterstützung? Wie minimiere ich meine Ausgaben? Das größte Problem sehe ich allerdings in der Unsicherheit. Niemand weiß, wie lange und in welchem Ausmaß uns die Corona-Krise künftig beeinflussen wird. Diese Unsicherheit auszuhalten und mit ihr umzugehen, ist eine der größten Herausforderungen für Selbstständige. Es ist schwierig, Ideen und Visionen zu entwickeln, wenn Geldsorgen und Existenzängste die Gedanken überschatten.

Dennoch kann auch in jeder Krise eine Chance stecken – man muss sie nur entdecken. Wie kann man jene motivieren, die plötzlich alle Pläne in Frage stellen?

Erst einmal ist es wichtig anzuerkennen, dass Angst, Zweifel und Gefühle der Überforderung in solch einer Krise völlig normal sind. Wer sich zusätzlich mit dem Gedanken unter Druck setzt, möglichst schnell und kreativ Chancen zu entdecken, tut sich oft keinen Gefallen. Was in Momenten starker Zweifel helfen kann, sind Fragen wie: „Warum möchte ich mich selbstständig machen? Was ist meine Motivation, was treibt mich an? Welche Vision habe ich?“ Seit Beginn meiner Arbeit als Beraterin von Existenzgründerinnen und Existenzgründern im Jahr 2002 fasziniert mich vor allem, mit wie viel Elan, Energie und Spaß Menschen ihre Gründungsidee bzw. ihre Vorstellungen von Erwerbsarbeit umsetzen und vorantreiben. Sich daran zu erinnern, kann helfen.

Corona

Falls in dieser Krise eine Chance steckt, so ist es die Erkenntnis, dass Vieles auch anders geht. Foto: Glenn Carstens-Peters via Unsplash

Aktuell gilt es – trotz aller Sorgen und Ängste – seine Pläne zu prüfen und gegebenenfalls anzupassen. Denn viele Fragestellungen aus dem Businessplan gewinnen jetzt an Bedeutung und müssen beantwortet werden, zum Beispiel: „Wie bringe ich mein Produkt oder meine Dienstleistung an die Kundin bzw. an den Kunden?“. Oder: „Mit welcher Liquiditätsreserve kann ich in meinem Finanzplan rechnen?“ Dabei ist es wichtig zu bedenken, was bewahrt werden soll und welche Dinge sich anpassen lassen bzw. angepasst werden müssen. So können sich eingefahrene Positionen und Perspektiven ändern und Neues entstehen. Falls in dieser Krise eine Chance steckt, so ist es die Erkenntnis, dass Vieles auch anders geht.

Als Gründer mental besser durch die Corona-Krise kommen

Brit Tiedemann gibt Tipps für den Umgang mit inneren Widerständen und wie man reagieren kann, wenn Planung und Realität in Krisenzeiten schlagartig auseinanderklaffen. Foto: Privat

Wie gelingt es Ihnen persönlich, sich zu motivieren und mit den Unwägbarkeiten, die die Krise mit sich bringt, umzugehen?

Gleich zu Beginn der Corona-Pandemie ist mir noch einmal besonders bewusst geworden, wie wertvoll die Zusammenarbeit in einem guten Netzwerk ist. Der schnelle Austausch mit meinen Kooperationspartnerinnen und -partnern, die Unterstützung bei technischen Fragestellungen, der Erfahrungsaustausch sowie die ruhigen und besonnenen Gespräche sind und waren wichtig für mich. So kann ich meinen Kundinnen und Kunden in der Krise eine wertvolle Hilfe sein. Das empfinde ich als sehr motivierend.

Im Rahmen des hei. scheckheftes bietet Brit Tiemann Seminare zu den folgenden Themen an: „Unternehmensstart – und dann? Visionen, Ziele, Meilensteine“, „Umgang mit inneren Widerständen“ und „Finanzplan – Keine Angst vor Zahlen“.

Artikel vom 03. Mai 2020

Interview: „Krise heißt maximale Ehrlichkeit gegenüber sich selbst“

Liquiditätsplanung bekommt in der Krise einen neuen Stellenwert

Im Krisenmodus muss der Finanzplan in aller Regel kürzer getaktet werden. Foto: Markus Winkler via Unsplash

Die Corona-Krise stellt Gründer vor große Herausforderungen. Gerade jetzt ist eine fundierte Übersicht über die finanziellen Mittel und mögliche Risiken eine wichtige Basis für unternehmerische Planungen. In Online-Seminaren der hei. geben Experten wertvolle Ratschläge, wie man besser durch die Krise kommt. Brigitte Schmidtmeyer vom Wirtschafts-Senioren-Beraten e.V. schöpft nicht nur aus einem großen Erfahrungsschatz. Seit kurzem arbeitet sie in der Gründungsberatung mit einem neuen Finanztool. Im Interview mit der hei. erläutert sie vor dem Hintergrund der aktuellen Lage die Bedeutung von Finanzplänen, Liquidität und Kostendisziplin. Weiterlesen

Artikel vom 28. Februar 2020

Hamburger Gründertag: Drei Fragen an Philipp Walter von beyourpilot

beyourpilot

Wer in Hamburg aus einer Hochschule heraus gründet, findet mit beyourpilot einen kompetenten Sparringspartner. Foto: Nathan Dumloa via unsplash.com

Am 21. März ist es soweit: Der 25. Hamburger Gründertag öffnet seine Türen. Auf die Besucher wartet in den Veranstaltungssälen Besenbinderhof 57 a jede Menge Programm. Unter anderem versammeln sich die wichtigsten Akteure des Hamburger Gründungsnetzwerks im Ausstellerbereich und erläutern ihre Angebote und Services für Gründer. Mit dabei ist natürlich auch beyourpilot. Der sogenannte „Startup Port Hamburg“ ist ein Zusammenschluss der größten Hamburger Hochschulen und dem Forschungszentrum DESY, mit dem Ziel, Gründungen von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen noch besser und effektiver zu fördern. Hinter beyourpilot stehen eine Menge kluger Köpfe aus dem Hamburger Hochschulsektor. Wir haben einem davon – Projektleiter Philipp Walter – drei Fragen gestellt. Weiterlesen

Artikel vom 27. Februar 2020

Gründerstory: Pferde verstehen und führen lernen

Gründerstory Horse rulez

Gründerin Eva Kober mit einem ihrer vierbeinigen Schützlinge. Foto: WHY

Seit ihrem siebten Lebensjahr ist sie Pferdenärrin, sagt Eva Kober. Doch sie zögerte, ihre Leidenschaft zum Beruf zu machen, ihr „super hoher Anspruch“ stand ihr im Weg. Also arbeitete sie erstmal in der Musikbranche, ihrem zweiten Steckenpferd. Aber dann fand sie doch den perfekten Weg, ihre Liebe zu den Vierbeinern zu professionalisieren: Als studierte Tierpsychologin und Gründerin von horse rulez hilft die 43-Jährige heute anderen Menschen beim erfolgreichen Umgang mit Pferden.

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Artikel vom 13. Februar 2020

Erfolgreich im Onlinehandel – 3 Fragen an den Experten

Wer im Handel gründet und seine Produkte zahlreich verkaufen möchte, kommt um das Thema Onlinehandel nicht herum. Sei es als zusätzlicher Vertriebsweg zum bestehenden Einzelhandelsgeschäft oder als alleiniger Verkaufskanal: Online erfolgreich zu verkaufen bedeutet, verschiedene Parameter zu berücksichtigen und zu wissen, welche Stolpersteine auf einen zukommen können. Denn der sich schnell wandelnde Onlinemarkt verlangt Aufmerksamkeit und individuelle Lösungen.

Stephan Knecht, Gründer und Inhaber von Fleet40, berät und unterstützt seit über 20 Jahren Gründer_innen sowie kleine und mittelständische Unternehmen mit dem Schwerpunkt stationärer Einzelhandel und Onlinehandel. In Theorie und Praxis begleitet er auf dem Weg zum eigenen Geschäft. Beim hei.gründerfrühstück im Februar gibt er Einblicke in die Rahmenbedingungen des Onlinehandels. Wir haben ihm im Vorfeld drei Fragen gestellt. Weiterlesen

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