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Artikel vom 29. April 2024

hei.gründerstory: KI für das Imkern

KI Imkerei

Kevin Kraus, Dr. Michelle Maurer-Saal und Julian Obrecht (v.l.n.r.) haben gemeinsam HIVESOUND gegründet– der Informatiker, die promovierte Biologin und der Wirtschaftsingenieur gaben Anfang 2023 ihre Jobs auf, um die Digitalisierung der Imkerei gezielt voranzutreiben. Foto: Nadja Hansen WHY

Dass man am Summen erkennt, ob der Bienenstock gesund ist, ist für Profi-Imkernde nichts Neues. Aber wenn man all denen, die weniger gewieft sind, ein Tool zur Verfügung stellen könnte, das Audiodaten der Honigbienen sammelt? Diese mit KI auswertet und den Hobby-Imker:innen so jede Menge Arbeit erspart? Für Julian Obrecht, Dr. Michelle Maurer-Saal und Kevin Kraus war diese Frage der Startschuss für ihre Gründung HIVESOUND – und so vielversprechend, dass der Informatiker, die promovierte Biologin und der Wirtschaftsingenieur Anfang 2023 ihre Jobs aufgaben, um ihr Produkt gezielt voranzutreiben.

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Artikel vom 12. Juli 2023

Startups mit künstlicher Intelligenz: hei.interview mit Tatjana Blöcker vom AI.STARTUP.HUB

Startup

AI ist die zentrale Zukunftstechnologie und steht für einen Mehrwert auf Nachhaltigkeit, Gesundheit und wirtschaftlichen Wohlstand. Das AI.STARTUP.HUB fördert und unterstützt daher AI Startups in der Metropolregion Hamburg. Foto: Steve Johnson via Unsplash

Norddeutsche AI Startups finden in Hamburg einen Leuchtturm, der das erfolgreiche Wachstum von AI Ideen und Startups fördert: der AI.STARTUP.HUB. Dieser versteht sich als Kollaborations-Initiative zwischen den sechs Hamburger Projektpartnern Hamburg Innovation, AI for Hamburg, dem Exponential Innovation Institute, dem Artificial Intelligence Center Hamburg (ARIC), Machine Learning in Engineering (MLE) und German Entrepreneurship.

Wir haben die Projekt Managerin vom AI.STARTUP.HUB, Tatjana Blöcker zu einem kurzen Interview getroffen, um euch diesen Partner aus dem Hamburger Gründungsnetzwerk etwas genauer vorzustellen. Denn AI ist die zentrale Zukunftstechnologie und steht für einen Mehrwert auf Nachhaltigkeit, Gesundheit und wirtschaftlichen Wohlstand für die Zukunftsfähigkeit der Metropolregion Hamburg.

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Artikel vom 28. Juni 2022

Gründerstory: HOX – das Büro in der Box

HOX

Die beiden Gründerinnen Stefanie Kormis und Pia Zitzmann haben mit der HOX eine Homeoffice-Box entwickelt, die jeden Ort im Nu zum aufgeräumten Büro macht. Foto: Bildreich

Über ihre Kinder haben sie sich kennengelernt. Und gleich so gut verstanden, dass der Wunsch im Raum stand, gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen. Nur, was? Dann kam 2020. Corona. Und Stefanie Kormis und Pia Zitzmann saßen von heute auf morgen im Homeoffice. Mit provisorischem Arbeitszimmer auf dem Küchentisch, das aufgelöst wurde, sobald es Essen gab. Kabel- und Zettelsalat inklusive. Das geht auch anders, fanden die Freundinnen. Und eine Geschäftsidee kam auf: Die HOX Box. Eine Homeoffice-Box, die jeden Ort im Nu zum aufgeräumten Büro macht.

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Artikel vom 24. Juni 2022

Startup City Hamburg: Interview mit Christoph Kober von Hamburg Invest

Plattform Startup-Szene

Auf dem diesjährigen Hamburg Innovation Summit wurde die neue Plattform „Startup City Hamburg“ gelauncht. Ein digitaler Ort, an dem das Netzwerk der Hamburger Startup-Szene zusammen kommt. Und an dem Startups zu allen wichtigen Themen, die sie im Rahmen ihrer Gründung bewegen, fündig werden. Wir haben Christoph Kober, den Leiter der Startup Unit von Hamburg Invest zu einem kurzen Interview getroffen. Und ihn befragt, was die neue Plattform im Detail alles bietet, aus welcher Motivation heraus sie entstanden ist und an wen sich die Plattform genau richtet.

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Artikel vom 28. März 2022

Gründerstory: Mach es zu deinem Arbeitsplatz – Smarte Möbel für kluges Co-Working

Startup

Das Gründerquartett von AdaptionLab bestehend aus Christoph (Business Operations), Bastian (Mechanik), Thomas (Electronik & IT) und Artiom (Produkt) hat einen intelligenten Arbeitsplatz entwickelt, der sich in Zeiten des Desk Sharing im Nu auf individuelle Bedürfnisse einstellen lässt. Foto: AdaptionLab

Mit 25 jettete Christoph Janyska für NXP durch die Welt. Präsentierte Mikrochips für Autos und war im Global Marketing die Karriereleiter hochgestürmt. Stop! Nicht mal 30 und schon angekommen? Der Wirtschaftsingenieur drückte die Reset-Taste. Durchlief in Portugal  am „Lisbon MBA” das  “Entrepreneurship Immersion Program“ – und überzeugte beim Pitch mit Kommilitonen mit seiner Geschäftsidee. Die Entwicklung eines intelligenten Arbeitsplatzes, der sich in Zeiten des Desk Sharing im Nu auf individuelle Bedürfnisse einstellen lässt. Das Start-up „AdaptionLab“, das er mit drei Partnern gründete, gilt inzwischen als Leuchtturm im Bereich New Work.

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Artikel vom 25. Juli 2019

Gründerstory: Mit fermentiertem Tee auf die eigenen Füße

Rho Kombucha

Rho Kombucha-Gründer Jennifer und Oliver. Foto: Nadja Hansen, WHY

In seiner Küche hatte Oliver bereits mit Kombucha experimentiert. Aber wie macht man daraus ein Geschäft? Als Werkstudent in einem Startup lernte er dann Jennifer kennen – und für den Wirtschaftsingenieur und die Brand Managerin stand fest: Wenn wir gründen, dann zusammen. Seit Januar 2019 produzieren die beiden ihren Rho Kombucha – und haben ein ganz eigenes Rezept entwickelt.

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Artikel vom 29. Mai 2019

Gründerstory: recyclehero holt Hamburgs Altglas für den guten Zweck

recyclehero

Vom Investmentbanker zum Social Entrepreneur: Alessandro Cocco von recyclehero. Foto: recyclehero

Alessandro Cocco hätte zufrieden sein können. Mit seinem Job bei der Berenberg Bank hatte der gelernte Investmentfondskaufmann und studierte Wirtschaftswissenschaftler eine solide Karriere vor sich. Aber dann begann das Grübeln. „Vor zwei Jahren fing ich an, das Ganze zu hinterfragen und überlegte, wo ich meine Energie so einsetzen kann, dass ich einen gesellschaftlichen Wandel mitgestalte. Und das wollte ich, auch wenn das ambitioniert klingt.“ Schließlich sah er nur einen Weg: Aussteigen und das eigene Social Startup gründen. Mit recyclehero sorgt der 35-jährige nicht nur für den Abtransport von Wertstoffen. Er hilft auch Geringqualifizierten in den Job. Weiterlesen

Artikel vom 30. Januar 2019

Gründerstory: Mit Tee in den Olymp

Aroma Olymp

Gründer Alexis in seinem Hamburger Büro. Unter dem Namen „Aroma Olymp“ vertreibt der studierte Sozialökonom Bio-Naturprodukte aus Griechenland. Foto: WHY

Aufgewachsen ist er in St. Pauli, aber die Sommer verbrachte Alexander Cowell stets bei Oma in Griechenland. Die war nicht nur passionierte Köchin, sie führte den 29-jährigen Existenzgründer mit griechisch-deutschen Wurzeln an hochwertige Produkte der Region heran und legte damit den Grundstein für seine Geschäftsidee. Unter dem Namen Aroma Olymp vertreibt der studierte Sozialökonom Bio-Naturprodukte aus Griechenland wie Heilkräuter, Gewürze und Öle über das Internet, Messen und Märkte. Das Herzstück aber ist ein Tee.  Weiterlesen

Artikel vom 11. Juli 2018

Was wurde eigentlich aus… dem Pflanzentopf-Startup AIRY?

So unscheinbar und doch so effektiv: Die Pflanzentöpfe von AIRY schaffen saubere Luft – ganz natürlich ohne Chemie und Strom. Foto: AIRY

Wir bei der hei. begegnen Gründern ganz am Anfang ihres Weges. Manche Unternehmer und Ideen begeistern uns so sehr, dass wir uns oft fragen: Was wurde eigentlich aus…? Also fragen wir einfach mal nach! Wir starten unsere neue Blog-Serie mit dem Hamburger Startup AIRY. Peer-Arne Böttcher, einer der drei Gründer des Unternehmens, war Gast in unserer Gründerlounge auf dem Hamburger Gründertag 2017 und hat dort seine innovativen Pflanzentöpfe vorgestellt. Seitdem ist viel passiert. Wir haben Peer-Arne ein paar Fragen gestellt. Weiterlesen

Artikel vom 12. März 2018

Jimdo Gründer Detzner: „Man sollte nur gründen, wenn man auch wirklich Bock auf ein Thema hat und nicht nur, weil es ein geiler Business Case ist“

Fridel

Fridtjof Detzner, besser bekannt als Fridel, gründete Jimdo 2007 zusammen mit zwei Freunden. Foto: Jimdo

50 Aussteller, 30 Vorträge, eine Gründerlounge und viele bekannte Unternehmer-Gesichter. Auf dem Hamburger Gründertag am 24. März in der Handelskammer Hamburg tummelt sich so einiges. Unter anderem Fridtjof Detzner, Mitgründer des Hamburger Startups Jimdo, einem Online-Baukasten-System für Websites. Fridtjof – besser bekannt als Fridel – ist Unternehmer und Idealist durch und durch. Zusammen mit zwei Freunden gründete er Jimdo 2007. Was einst auf dem Bauernhof seiner Eltern begann, ist heute zu einem global erfolgreichen Unternehmen geworden. Über 20 Millionen Websites wurden bis heute mit Jimdo erstellt, über 200 Mitarbeiter arbeiten in den Büros in Hamburg Bahrenfeld und Tokio. 2015 gewann Fridel mit seinem Unternehmen den Deutschen Gründerpreis. Auf dem Hamburger Gründertag spricht Fridel über den Werdegang seines Unternehmens mit all seinen Höhen und Tiefen („10 Jahre Jimdo: Ein Hamburger Vorzeige-Startup wird erwachsen“, 16:15-17:15 Uhr im Merkur-Zimmer). Außerdem ist er mit seinem Team in der Gründerlounge zu finden. Wir haben Fridel vorab ein paar Fragen gestellt.

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