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Artikel vom 15. März 2018

Geballtes Wissen und Einblick in die Praxis – Speed-Dating und Experten-Feedback auf dem Hamburger Gründertag

Ehrliches Feedback und Antworten auf Eure Fragen: Beim Speed-Dating auf dem Gründertag gibt es all das und noch viel mehr.

Nutzt Eure Chance beim Speed-Dating auf dem Hamburger Gründertag und holt Euch Feedback von Unternehmern und erfolgreichen Gründern. Foto: Laula the toller via Unsplash

Für 2018 haben wir für alle Besucher des Hamburger Gründertags eine besondere Überraschung eingebaut: Denn erstmals gibt es die Möglichkeit, bei einem Speed-Dating teilzunehmen. Dabei geht es aber vor Ort am 24. März in der Handelskammer nicht um Herzklopfen und Schmetterlinge im Bauch – sondern um echte Einblicke in die Praxis und geballtes Wissen, das es gilt, sich abzuholen! Weiterlesen

Artikel vom 14. März 2018

„Zeigen Sie mit Ihrer Website, dass Sie in Qualität investieren!“ – Drei Fragen an Hamburg Top-Level-Domain

Website

Die Website ist das digitale Aushängeschild eines Unternehmens. Foto: Igor Miske via unsplash

Ohne eigene Website geht es nicht! Die Erstellung des Internetauftritts sollten Gründer daher ganz oben auf der To Do-Liste setzen. Neben Inhalten, Layout, Grafiken und Bildern spielt vor allem auch die eigene Webadresse eine wichtige Rolle. Quasi als „unschlagbares Paar“ dienen Webadresse und Website dazu, die Außendarstellung, Angebote und eigene Produkte möglichst prominent und nachhaltig in den Köpfen der Besucher zu platzieren.

Katrin Ohlmer und Dirk Krischenowski von der Hamburg Top-Level-Domain GmbH sind Experten in Sachen Website und Domains. Beim hei.gründerfrühstück erläutern sie, welche Internetadressen es gibt und was bei der Wahl der eigenen Adresse zu beachten ist. Außerdem geben sie Tipps zum Thema Domains, Anbieterauswahl und Verwaltung sowie Einblicke in die Einrichtung und den Aufbau einer Website. Wir haben den beiden vorab ein paar Fragen gestellt.

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Artikel vom 12. März 2018

Jimdo Gründer Detzner: „Man sollte nur gründen, wenn man auch wirklich Bock auf ein Thema hat und nicht nur, weil es ein geiler Business Case ist“

Fridel

Fridtjof Detzner, besser bekannt als Fridel, gründete Jimdo 2007 zusammen mit zwei Freunden. Foto: Jimdo

50 Aussteller, 30 Vorträge, eine Gründerlounge und viele bekannte Unternehmer-Gesichter. Auf dem Hamburger Gründertag am 24. März in der Handelskammer Hamburg tummelt sich so einiges. Unter anderem Fridtjof Detzner, Mitgründer des Hamburger Startups Jimdo, einem Online-Baukasten-System für Websites. Fridtjof – besser bekannt als Fridel – ist Unternehmer und Idealist durch und durch. Zusammen mit zwei Freunden gründete er Jimdo 2007. Was einst auf dem Bauernhof seiner Eltern begann, ist heute zu einem global erfolgreichen Unternehmen geworden. Über 20 Millionen Websites wurden bis heute mit Jimdo erstellt, über 200 Mitarbeiter arbeiten in den Büros in Hamburg Bahrenfeld und Tokio. 2015 gewann Fridel mit seinem Unternehmen den Deutschen Gründerpreis. Auf dem Hamburger Gründertag spricht Fridel über den Werdegang seines Unternehmens mit all seinen Höhen und Tiefen („10 Jahre Jimdo: Ein Hamburger Vorzeige-Startup wird erwachsen“, 16:15-17:15 Uhr im Merkur-Zimmer). Außerdem ist er mit seinem Team in der Gründerlounge zu finden. Wir haben Fridel vorab ein paar Fragen gestellt.

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Artikel vom 06. März 2018

„Wir wollen die Kaffeewirtschaft revolutionieren“ – Drei Fragen an Caté-Gründer Bastian Muschke

Foto: Caté goods

Auf dem Hamburger Gründertag am 24. März in der Handelskammer Hamburg tummelt sich einiges. Unter anderem junge Unternehmer, die die ersten Schritte in die Selbstständigkeit bereits hinter sich haben und jetzt mit ihrem Business durchstarten. So auch die Jungs von Caté goods, die in der Gründerlounge vertreten sein werden. 2015 brachten Bastian Muschke und Bastian Senger die Kaffee-Limonade Caté auf den Markt – ein koffeinhaltiges Erfrischungsgetränk, das aus Schalen der Kaffee-Frucht – einem Nebenprodukt der Kaffee-Ernte – hergestellt wird. Inzwischen ist Caté zur Trend-Limo in und um Hamburg aufgestiegen, 2017 investierte sogar die Katjes-Tochter Katjesgreenfood in das junge Unternehmen. Auf dem Gründertag spricht Bastian Muschke zusammen mit Erik Renk von concept4future und Johanna Pieper von der Handelskammer Hamburg zum Thema „Morgens angestellt, abends selbstständig – Gründen im Nebenerwerb“ (14:30 Uhr, Plenarsaal). Wir haben Bastian vorab drei Fragen gestellt.

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Artikel vom 02. März 2018

„Neue Sterne am Startup Himmel“ – 3 Fragen an Dr. Heiko Milde von der Hamburgischen Investitions- und Förderbank

Foto: Filip Bunkens via Unsplash

Auf dem Hamburger Gründertag am 24. März in der Handelskammer Hamburg tummelt sich so einiges. Unter anderem Institutionen, die sich darauf spezialisiert haben, angehenden Gründern den Start in die Selbstständigkeit so leicht wie möglich zu machen. So auch die Finanzierungsexperten von der Hamburgischen Investitions- und Förderbank – kurz IFB Hamburg. Wie der Name schon verrät, dreht sich bei der IFB Hamburg alles um Finanzierung & Förderung, unter anderem von Gründungsvorhaben. So bietet sie zum einen eigene Förderprogramme, wie z. B. Kleinstkredite für Gründer oder InnoRampUp für besonders innovative Gründungsideen. Zum anderen berät sie angehende Unternehmer auch zu alternativen Fördermöglichkeiten auf Landes- und Bundesebene.

Auf dem Hamburger Gründertag ist die IFB Hamburg als Aussteller und mit zwei Vorträgen vertreten („Maßgeschneiderte Finanzierungen“ mit Andreas Majonek (IFB) und Christian Klahn (Hamburger Volksbank),  9:45-10:45 Uhr, Elbe-Zimmer / „Finanzierung und Fördermöglichkeiten innovativer Startups“ mit Dr. Heiko Milde (IFB Innovationsstarter) und Martin Jung (IFB), 11:15-12:15 Uhr, Hanse-Zimmer). Wir haben Dr. Heiko Milde, Geschäftsführer der IFB Innovationsstarter, vorab drei Fragen gestellt. Weiterlesen

Artikel vom 01. März 2018

„Loslassen können und in eigene Mitarbeiter und Produkte investieren“ – Interview mit Patrick Klingberg, Referent beim Hamburger Gründertag 2018

30 Vorträge von knapp 50 Referenten: Der Hamburger Gründertag am 24. März in der Handelskammer Hamburg bietet neben einem riesigen Aussteller-Bereich einen Tag lang auch geballte Wissens-Power. In sechs unterschiedlichen Räumen und Sälen können Interessenten den Referenten lauschen – und die Entscheidung fällt da bei der spannenden Themenvielfalt sicher manchmal nicht leicht. Einer, der vor Ort wissen wird, wovon er spricht, ist unser Referent und Gründungsexperte beim Speed-Dating Patrick Klingberg.

Patrick Klingberg hält einen Vortrag und steht beim Speed-Dating als Experte zur Verfügung.

Patrick Klingberg, SEO- und Online-Marketing Experte (Foto: artaxo)

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Artikel vom 23. Februar 2018

Hamburger Gründertag: Die Gründerlounge stellt sich vor

Gründerlounge

Auf dem Hamburger Gründertag am 24. März in der Handelskammer Hamburg tummelt sich einiges – auch in der Gründerlounge im Börsensaal. Hier finden sich junge Unternehmer, die die ersten Schritte in die Selbstständigkeit bereits hinter sich haben und jetzt mit ihrem Business durchstarten. Sie zeigen ihre Produkte, geben Auskunft über ihre Angebote und erzählen vor Ort und in Interviews offen und ehrlich von den Herausforderungen, Glücksmomenten, Stolpersteinen und Zielen ihrer Existenzgründung. „Gründung zum Anfassen“ – das bietet die Gründerlounge! Weiterlesen

Artikel vom 21. Februar 2018

Gründerstory: Zero Waste – Sack zu für eine plastikfreie Welt!

Zero Waste - unter diesem Motto vertreibt die Gründerin von Greenderella Bio-Beutel für den Einkauf.

Bio-Beutel für eine plastikfreie Welt – mit „Greenderella“ und einer Zero Waste-Idee machte sich Franziska Schleiter 2015 selbstständig. Foto: Nadja Hansen (WHY)

Die Mission stand klar über dem Businessplan, und so hat sie einfach darauf verzichtet. Dass Franziska Schleiter mit ihren wiederverwertbaren Bio-Beuteln trotzdem erfolgreich ist, erklärt sich nicht nur aus der richtigen Idee zur richtigen Zeit, sondern aus der festen Entschlossenheit der 32-jährigen, die Welt ein bisschen besser zu machen. Oberstes Ziel: Plastikmüll vermeiden . Oder in ihren Worten: Big things can happen, let´s spread some good vibes. Weiterlesen

Artikel vom 20. Februar 2018

„Buchführung ist kein Hexenwerk“ – 3 Fragen an Christine Thoma von Datev

Foto: Jesus Kiteque via unsplash

Auf dem Hamburger Gründertag am 24. März in der Handelskammer Hamburg tummelt sich so einiges. Unter anderem Unternehmen, die sich darauf spezialisiert haben, angehenden Gründern den Start in die Selbstständigkeit so leicht wie möglich zu machen. So auch die Software-Profis der Datev. Der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren (zumeist mittelständische) Mandanten zählt zu den größten in Deutschland. Mit innovativen Softwarelösungen wird die Zusammenarbeit zwischen Steuerberatern und (Jung-)Unternehmern effektiv unterstützt, insbesondere in den Bereichen Buchführung, Lohnbuchhaltung und Finanzcontrolling. Gerade diese Themen werden von Gründern in der stressigen Anfangsphase oft unterschätzt, sind jedoch für das Überleben eines Unternehmens entscheidend. „Dabei ist Buchführung kein Hexenwerk“, weiß Christine Thoma, Digitalisierungsexpertin bei Datev. Auf dem Hamburger Gründertag spricht sie zum Thema „Buchführung für Gründer – Mit den richtigen Tipps leichter als gedacht“ (9:45-10:45 Uhr, Alster-Zimmer). Wir haben ihr vorab drei Fragen gestellt.
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Artikel vom 14. Februar 2018

Die Genossenschaft als Rechtsform für eine Existenzgründung

Die passende Rechtsform entscheidet über das weitere Wirtschaftsleben

Die Wahl der passenden Rechtsform ist eine der größten Entscheidungen zu Beginn einer Gründung. Foto von Dmity Ratushny über Unsplash

Fragt man Gründer nach den größten Herausforderungen zu Beginn ihres Gründungsprozesses, so kommt sehr häufig die Wahl der passenden Rechtsform auf den Tisch. Und es stimmt: Von der Rechtsform hängen viele Aspekte des weiteren Wirtschaftslebens ab – darunter Themen wie Buchführungs- und Bilanzierungspflicht, Gestaltungsspielraum, Haftung und Mindestkapital. Heiko Kischel und Dr. Thomas-Sönke Kluth vom Prüfungsverband der Deutschen Verkehrs-, Dienstleistung- und Konsumgenossenschaften e.V. (PV) beschäftigen sich seit Jahren mit dem Gründungsgeschehen in unserer Stadt – und sind Experten für das Thema Gründung einer Genossenschaft. Beim kommenden hei.gründerfrühstück stellen sie die eingetragene Genossenschaft (eG) als Alternative zu weiteren gängigen Rechtsformen vor. Vorab haben sie für uns drei Fragen beantwortet. Weiterlesen

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