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Artikel vom 03. April 2018

Webadresse und Website – ein unschlagbares Paar

Website

Augen auf bei der Wahl der Webadresse. Foto: Bram Naus via unsplash.com

Wer viel im Netz surft, kennt das Phänomen – die Seite war super, die Inhalte hilfreich …aber wie war nochmal die Internetadresse? Die Wahl der passenden Webadresse (auch Domain genannt) ist neben dem Aufbau und den Inhalten einer Website mindestens genauso wichtig. Unsere Referenten Katrin Ohlmer und Dirk Krischenowski von der Hamburg Top-Level-Domain GmbH sind Experten für Internetadressen und Websites. Sie haben beim hei.gründerfrühstück ein paar hilfreiche Tipps gegeben.

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Artikel vom 14. März 2018

„Zeigen Sie mit Ihrer Website, dass Sie in Qualität investieren!“ – Drei Fragen an Hamburg Top-Level-Domain

Website

Die Website ist das digitale Aushängeschild eines Unternehmens. Foto: Igor Miske via unsplash

Ohne eigene Website geht es nicht! Die Erstellung des Internetauftritts sollten Gründer daher ganz oben auf der To Do-Liste setzen. Neben Inhalten, Layout, Grafiken und Bildern spielt vor allem auch die eigene Webadresse eine wichtige Rolle. Quasi als „unschlagbares Paar“ dienen Webadresse und Website dazu, die Außendarstellung, Angebote und eigene Produkte möglichst prominent und nachhaltig in den Köpfen der Besucher zu platzieren.

Katrin Ohlmer und Dirk Krischenowski von der Hamburg Top-Level-Domain GmbH sind Experten in Sachen Website und Domains. Beim hei.gründerfrühstück erläutern sie, welche Internetadressen es gibt und was bei der Wahl der eigenen Adresse zu beachten ist. Außerdem geben sie Tipps zum Thema Domains, Anbieterauswahl und Verwaltung sowie Einblicke in die Einrichtung und den Aufbau einer Website. Wir haben den beiden vorab ein paar Fragen gestellt.

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Artikel vom 17. November 2017

Kundenakquise: „Wer gute Leistungen anbietet, sollte stolz darauf sein und potentiellen Kunden selbstbewusst davon erzählen!“

Kundenakquise

Der Griff zum Telefonhörer bereitet vielen Gründern Angst. Zu Unrecht! Foto: Pixabay

Das Geschäftsmodell steht und das Produkt bzw. die Dienstleistung kann sich sehen lassen? Sehr gut! Aber wie spreche ich nun meine Zielgruppe an, um auf mich aufmerksam zu machen? Eines der ältesten und effektivsten Mittel dazu ist die Kaltakquise.

Insbesondere in der Anfangsphase – aber auch später im laufenden Betrieb – sollten sowohl Neukundengewinnung als auch Pflege bestehender Kunden zu den Kernaufgaben eines Unternehmers gehören. Ohne diese Arbeit und die nötige Disziplin verpuffen sämtliche noch so schönen Botschaften und Werbemittel ohne Wirkung. Doch nur beim Gedanken an das Thema Kundenakquise treibt es vielen Gründern Angstschweiß auf die Stirn. Zu Unrecht! Dass das Schreckgespenst „Akquise“ gar keines ist, weiß Vertriebsexperte Stephan Langkawel – unser Gast beim nächsten hei.gründerfrühstück. Wir haben ihm vorab drei Fragen gestellt:

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Artikel vom 13. Oktober 2017

Content Marketing: „Informationen, Unterhaltung und Wissen auf Augenhöhe“

Content Marketing ist auch für Gründer ein relevantes Marketing-Tool

Content Marketing als moderner Tausch-Handel: Für relevante Inhalte geben Kunden bewusste Aufmerksamkeit. Foto: Pixabay

Content Marketing: Kaum ein Thema hat in den letzten Jahren – nicht nur bei Marketing- und Kommunikationsprofis – so viel Aufmerksamkeit erhalten. Aber was verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff Content Marketing? Was hat Content Marketing mit Kundenkommunikation zu tun? Was heißt es konkret, wenn man „Storytelling“ für seine Zielgruppe macht oder das „Gratis-Prinzip“ anwendet? Und warum ist Content Marketing als Instrument im Marketing gerade für Gründer interessant? Vor dem nächsten hei.gründerfrühstück zu diesem Thema haben wir Kai Ulrich, Seminaranbieter der hei. und Inhaber der startklar Kommunikationsberatung dazu befragt. Weiterlesen

Artikel vom 22. Juni 2017

IT in der Gründungsphase

„IT von Anfang der Gründung an mitdenken und einplanen“ – das rät IT-Expertin Gerlinde Suling beim hei.gründerfrühstück. Foto: hei. Hamburger ExistenzgründungsInitiative

Gründer sollten abwägen, wie viel Zeit und Geld sie in die IT investieren können und wollen

Der PC oder Laptop steht schon bereit, ein Drucker mit Scan-Funktion ist schnell besorgt, ein Telefon hat man sowieso immer dabei. Fertig ist das Homeoffice, mag manch Gründer denken und hakt das Thema IT gedanklich erst einmal ab. Dass es doch nicht ganz so einfach ist, erklärt IT-Expertin Gerlinde Suling, die uns beim hei.gründerfrühstück besucht hat. Denn: Eine kluge IT-Struktur ist die Basis eines erfolgreichen Unternehmens. Sulings drei Faustregeln für Gründer:

  1. Mitwachsen: Die jeweilige IT muss sich dem Business anpassen und skalieren können
  2. Mitmachen: Das eigene IT-Know-how kennen und anwenden, aber wissen, wann man besser in externe Ressourcen investieren sollte
  3. Mitdenken: IT-Leistungen von Anfang an im Businessplan berücksichtigen

Wir haben Sulings wichtigste IT-Themen und -Tipps in der Gründungsphase zusammengestellt.

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Artikel vom 28. April 2017

Gründerstory: Mit 62 dem Trend immer einen Schritt voraus

Erika Mierow beweist als Trendcoach, dass Existenzgründung keine Frage des Alters ist. Foto: Nadja Hansen WHY

Kommt Marmor wieder groß raus? Ist Messing das neue Kupfer? Wenn es um aktuelle Trends in Design und Lifestyle geht, kann man Erika Mierow nichts vormachen. 40 Jahre war die Hamburgerin im Einkauf großer Wohnaccessoire-Unternehmen tätig und reiste auf der Suche nach Inspirationen um die Welt. Ein schöner, aber stressiger Job: Kurz vor ihrem 60. Geburtstag zog sie die Reißleine, kündigte ihren Job und machte sich als Trendcoach selbstständig.

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Artikel vom 20. April 2017

„Kluge Gründer beherrschen das Chaos“ – Ablagesysteme für Gründer

Unübersichtliche Papierperge müssen nicht sein: Mit logischen Ablagesystemen wird der operative Arbeitsalltag leichter.

Ein logisches Ablagesystem vermeidet Chaos und Frust – Gründer fangen am besten schon zu Beginn damit an, ihr Ablagesystem einheitlich umzusetzen. Foto: hei. Hamburger ExistenzgründungsInitiative

Papier, Dateien, Emails, Ordner, Mappen, Flyer… – Das Thema „Ablagesysteme“ umfasst viele Elemente des operativen Arbeitsalltags  und ein einheitliches Ablagesystem verbessert die Übersichtlichkeit ungemein. Doch wie fängt man an, ein sinnvolles Ablagesystem zu etablieren? Welche Bereiche müssen berücksichtigt werden? Und ist eine ausschließlich elektronische Ablage von Dokumenten überhaupt machbar? Diesen Fragen ging Nicole Stroot von Nicole Stroot Management & Consulting beim hei.gründerfrühstück im April auf den Grund. Einige Tipps und Tricks zum Thema Ablagesysteme haben wir hier noch einmal für Euch zusammengefasst. Weiterlesen

Artikel vom 12. April 2017

„Organisiert das Chaos und haltet durch“ – Ablagesysteme für Gründer

Auf, auf! Es ist Zeit, den Staub aus den Ecken zu pusten und die Berge an Papierkram, Dokumenten, Ausdrucken und Dateien in einem Ablagesytem zu ordnen. Damit die Ablage auch gelingt, haben wir kommenden Dienstag Nicole Stroot von NS Management & Consulting zu Gast beim hei.gründerfrühstück. Ablage klingt zunächst dröge? Wir überzeugen Euch schon jetzt vom Gegenteil.

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Artikel vom 16. März 2017

„Holt Euch von vornherein rechtliche Beratung“ – Worauf Gründer beim Thema Recht achten müssen

Sebastian Hofacker ist Anwalt für Wettbewerbs- und Markenrecht und unterstützt Gründer in der Anfangsphase

Beim hei.gründerfrühstück im März freuen wir uns auf gleich doppelte Experten-Power zum Thema Recht! Neben Rechtsanwalt Ralph Sendler, der in einer offenen Gesprächsrunde Fragen rund um die Rechtsform, Vertragsgestaltung, Gewährleistung und Haftung beantworten wird, gibt Sebastian Hofacker als Anwalt für die Themen Wettbewerbs- und Markenrecht wertvolle Hinweise, zum Beispiel zum richtigen Umgang mit Werbeaussagen im Internet oder auf eigenen Werbematerialien. Wir haben Sebastian vorab ein paar Fragen gestellt…

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Artikel vom 22. Februar 2017

„Der Businessplan ist ein dynamisches System“ – Herausforderungen und Chancen des eigenen Konzepts

Businessplan

Ein schriftlicher Businessplan hilft, das eigene Konzept zu strukturieren und Ordnung in die Idee zu bringen

Gleich zu Beginn des hei.gründerfrühstücks brachte es unsere Referentin Claudia Pastorino auf den Punkt: „Den Businessplan schreibt man in erster Linie für sich selbst. Man schreibt ihn nicht nur für die Bank oder die Agentur für Arbeit.“ Claudia, die in den vergangenen Jahren selbst mehrfach gegründet hat und als Gründungsberaterin unter anderem im Team der Visbal Unternehmensentwicklung arbeitet, kennt die Herausforderungen, die die Erstellung des Businessplans mit sich bringt. Sie sieht sie aber auch als große Chance.

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