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Artikel vom 14. September 2016

„Es ist keine Geschichtsstunde“ – Warum es sich lohnt, beim Businessplan auf den Punkt zu kommen

Worauf kommt es beim Businessplan an?

Der Businessplan als Ausgangspunkt jeder Gründung

Neben vielen Beispielen aus der (technologieorientierten) Gründerwelt wurde beim hei.gründerfrühstück im September eines sehr deutlich: Der Businessplan ist kein Märchenbuch, sondern dazu gedacht, möglichst schnell auf den Punkt zu kommen. Unser Referent Werner Krassau, der in seinem Leben schon über 1.000 Businesspläne gelesen hat, kennt den Sinn und Zweck eines Businessplans: „Es geht nicht darum, Außenstehenden stundenlang eine Geschichte zu erzählen. Vielmehr geht es darum, in kurzer Zeit zum Beispiel Geldgeber zu überzeugen und die Grundlage für weitere interne Strategie- und Planungskonzepte zu legen“.

Welche Faktoren beeinflussen die Businessplanung?

Noch bevor die ersten Worte des Businessplans geschrieben sind, sollte jeder Gründer zunächst genau überlegen, welchen Standort er wählt und welchen Markt er ansprechen und erobern möchte. „Viele Gründer unterschätzen diese Kriterien“, weiß Werner Krassau. „Sie sind vielleicht selbst viel zu jung für eine bestimmte Branche und sollten sich beispielsweise einen älteren, erfahrenen Partner suchen, um erste Aufträge zu generieren“. Aber auch beim Thema Geldverdienen verzetteln sich so manche Gründer. „Sie fummeln ewig an ihrem Produkt rum, anstatt einfach mal raus zum Kunden zu gehen, und erstes Geld zu verdienen“, so Krassau weiter.

Businessplan gut in Form

Bei der Erstellung des Businessplans gibt es keine DIN-Norm. Die Inhalte ergeben sich aus der Zielsetzung. Aber: „Es ist wichtig, dass man den Businessplan selber schreibt“, betont Krassau. Auch wenn es im Internet zig Vorlagen gibt, sollte man seinen eigenen Kopf anstrengen. Ein Businessplan ist dann gut in Form, wenn folgende Dinge bejaht werden können:

  • Strukturiert
  • Klar und übersichtlich
  • Verständlich und stimmig
  • Kompetent
  • Nicht zu lang

Und: Man sollte die Wirkung testen und stets den Nutzen für den Kunden hinterfragen!

Businessplanung leicht gemacht – Mit dem hei.ideenplan

Was in der Theorie logisch klingt, erweist sich in der Praxis häufig als gar nicht so leicht. Genau aus diesem Grund hat die hei. den hei.p – den Hamburger ExistenzgründungsIdeenPlan entwickelt. Hinter dem langen Namen steckt eine Vorstufe des Businessplans, der als Leitfaden für die Erstellung des Businessplans regelmäßig einmal monatlich in unserem kostenfreien hei.p Workshop vorgestellt wird. Mit Hilfe des hei.p können Gründer ihren eigenen Businessplan Schritt für Schritt entwickeln und auf Wunsch mit Feedback von anderen Gründern in Workshops weiterentwickeln. Bei Interesse am hei.p Workshop meldet Euch über unser Kontaktformular oder ruft uns an! Gleiches gilt bei Interesse an einer Teilnahme am nächsten Gründerfrühstück im Oktober.

Noch mehr zum Thema „Businessplan“

Hier findet ihr ein paar hilfreiche Anlaufstellen, Link- und Lesetipps zum Thema Businessplan:

Wir stellen einmal monatlich den hei.p – unseren Leitfaden für den Businessplan – in einer kleinen Workshoprunde vor. Anmeldung über unser Kontaktformular oder telefonisch unter 611-7000.

Gründungswerkstatt der Handelskammer Hamburg: Für Gründer, die im gewerblichen Bereich gründen möchten.

Der Businessplan für den Einzelhandel wird anschaulich hier erläutert.

Eine Checkliste zum Businessplan bietet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie – branchenübergreifend.

Eine Software, die bei der Erstellung des Businessplans unterstützt, bietet smartbusinessplan.

Im hei.scheckheft mit Coachingprogramm gibt es das Seminar „Businessplan als strategischer Erfolgsfaktor“ der Creative Advantage GmbH. Teilnahme mit Scheckheft möglich.

Eine vielfältige Sammlung von Links und Vorlagen zum Thema Businessplan bietet auch das StartHub von nextMedia.Hamburg.

 

 

 

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