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Artikel vom 26. März 2019

Gründerstory: Weg mit den Altlasten!

Gründerstory

Hamburgs Marie Kondo: Julia Lüdemann hilft Menschen in der Hansestadt, ihr Leben zu ordnen. Foto: WHY

Viele nehmen es sich vor, wenige tun es, die meisten hassen es: Aufräumen. Dabei gibt es gerade eine regelrechte „Aufräumwelle“, losgetreten durch Ordnungsmeisterinnen wie Marie Kondo, die gleich ein neues Lebensgefühl versprechen. Ein Glücksfall für Julia Lüdemann, die seit Herbst 2014 mit ihrer Agentur Klar Schiff machen genau das für unordentliche Hamburger übernimmt.

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Artikel vom 31. August 2017

Hamburg im Gründungsfieber: Nachfrage bei der hei. um 30 Prozent gestiegen

Das Gründungsinteresse in Hamburg steigt.

Das Hamburger Gründungsfieber macht sich bei der hei. deutlich bemerkbar.

Während das Gründungsinteresse in Deutschland allgemein auf dem Tiefpunkt ist, schwimmen die Hamburger kräftig gegen diesen Trend. Nicht zuletzt, weil die Elb-Metropole optimale Einstiegshilfen in das Thema Selbstständigkeit bietet: Zahlreiche Angebote, Events und Services erleichtern die Existenzgründung und richten sich explizit auch an Interessenten, die nicht in vorrangig innovationsgetriebenen, digitalen Bereichen gründen wollen. Bereits im Mai verkündete der KfW-Gründungsmonitor Hamburg als neue Gründungshauptstadt. Die Auswertung der hei. Daten aus dem ersten Halbjahr 2017 bestätigt nun diese Entwicklung.

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Artikel vom 07. Oktober 2016

Gründen in Hamburg – auf den Zahn gefühlt!

Die Motivation und Leidenschaft der Gründer beeindruckt Katja Schütt

In der BG berät Katja Schütt Gründer und junge Unternehmen

Katja Schütt arbeitet seit 1,5 Jahren als Firmenkundenbetreuerin in der BG BürgschaftsGemeinschaft Hamburg, zu der auch die hei. gehört. Davor war sie als Bankkauffrau zunächst im Privatkundensegment, später für Firmenkunden bei einer Autobank und bei einer Leasinggesellschaft tätig. Seit ihrem Start in der BG im Jahr 2015 hat sie rund 25 Gründer und junge Unternehmen bei der Realisierung ihrer Selbstständigkeit unterstützt. Im Rahmen unserer neuen Interviewreihe „Gründen in Hamburg – Auf den Zahn gefühlt“ haben wir mit ihr über Existenzgründer in Hamburg gesprochen und ein paar Tipps für Euch eingeholt. Und nutzen so auch die Chance, Euch nach und nach unsere Kollegen aus der BürgschaftsGemeinschaft vorzustellen.

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Artikel vom 17. Mai 2016

hei. Gründerfrühstück: „Die Verpackung muss stimmen“

hei. Gründerfrühstück zum Thema "Corporate Design"

Volles Haus beim hei. Gründerfrühstück im Mai zum Thema „Corporate Design“

Wie man mit einem einheitlichen visuellen Erscheinungsbild seine Kunden begeistert und über das individuell designte Logo, Visitenkarten, Geschäftspapier, Website, Mappen, Broschüren, Flyer und vielem mehr im Gedächtnis der (potenziellen) Kunden hängen bleibt – darum drehte sich heute alles beim hei. Gründerfrühstück für Existenzgründer in Hamburg. Referentin Franziska Röhrig, Geschäftsführerin der Hamburger Agentur LOCKVOGEL Werbenest Hamburg, nahm sich eine gute Stunde Zeit, um den Gründerinnen und Gründern das Thema „Corporate Design“ zu erläutern und im Anschluss die vielen Fragen der rund 50 Teilnehmer aus ganz unterschiedlichen Branchen zu beantworten.

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Artikel vom 04. Mai 2016

hei. Gründerfrühstück am 17. Mai 2016 in Hamburg

„Corporate Design“: So erstellen Sie Ihren Unternehmensauftritt

Franziska Röhrig beim Gründerfrühstück

Referentin beim Gründerfrühstück ist Franziska Röhrig, Geschäftsführerin von Lockvogel – Werbenest Hamburg

Der erste Eindruck Ihres Unternehmens ist ausschlaggebend für das Unternehmensimage. Das Corporate Design ist Ihr roter Faden für das einheitliche Unternehmensbild. Dazu gehören vorrangig die Gestaltung der Kommunikationsmittel wie das Logo, das Geschäftspapier, die Werbemittel, die Verpackungen, der Internetauftritt und die Produktgestaltung. Damit jeder externe Dienstleister und Mitarbeiter sich daran halten kann, wird zudem in der Regel ein Design Manual/Handbuch erstellt.
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Artikel vom 06. April 2016

Gründerfrühstück der hei. am 19. April 2016

Zielgruppenanalyse: Kunden erkennen und erreichen

Neben einer erfolgreichen Positionierung der eigenen Geschäftsidee ist die Erkennung und Analyse der eigenen Kundengruppe ein weiterer wichtiger Schritt auf Ihrem Weg in die Selbständigkeit. Wer seine Kunden genau kennt, hat bessere Möglichkeiten, das eigene Produkt oder die eigene Dienstleistung treffsicher beim Kunden zu positionieren oder auch „maßgeschneidert“ anzupassen. Weiterlesen

Artikel vom 18. Februar 2016

Das wichtigste Gründer-Event in Hamburg

Hamburger-Gründertag-2016Hamburger Gründertag am 19.03.16

Hamburg, 19.02.16 – Einmal im Jahr trifft sich die Gründerszene beim wichtigsten Gründer-Event der Stadt. Und das mittlerweile schon zum 21. Mal. Der Hamburger Gründertag 2016 ist eine Kombination aus Gründermesse und Netzwerk-Event.

Veranstaltungsort ist in diesem Jahr die Handelskammer Hamburg.

Mit jährlich etwa 1.000 Gästen und 60 Ausstellern aus allen gründungsrelevanten Bereichen rund um die Selbstständigkeit haben Interessierte die Möglichkeit persönliche Fragen zu stellen und neue wertvolle Kontakte zu knüpfen.

Der Gründertag findet am Samstag, 19. März 2016 in der Zeit von 9 bis 18 Uhr statt. Weiterlesen

Artikel vom 04. September 2015

“Sprache hat auch was mit Kultur zu tun”

Von der Vorgründungsphase bis zur Gründung der Sprachenwerft

Geschäftsführer Oliver Lindner zur Gründung der Sprachenwerft GmbH

Oliver Lindner, Geschäftsführer der Sprachenwerft GmbH

Auf der ganzen Welt ist sie das Mittel zur Verständigung. Die Sprache. Nur wird nicht in jedem Land dieselbe Sprache gesprochen. Deshalb gibt es Übersetzer und Lektoren. “Sprache setzt sich nicht nur aus Vokabeln und Grammatik zusammen”, weiß Oliver Lindner. Er ist Gründer der Sprachenwerft. Mehr als 900 Übersetzer sind in seiner Kartei und es werden insgesamt bis zu 153 Sprachen und Dialekte angeboten. “Denn Sprache hat auch immer etwas mit Kultur zu tun”, begründet der Unternehmer aus Hamburg, dass seine Übersetzer größtenteils im jeweiligen Ausland sitzen. „Übersetzungen und Sprache sind wie Musik: Es kommt auf den richtigen Ton an“, sagt Lindner. Weiterlesen

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