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Artikel vom 28. September 2021

Gründerstory: Business Coaching zwischen den Zahlen

Gründerstory

Irene Maria Kern bietet Business Coaching und Training an, bei dem sich nicht alles um Zahlen dreht, sondern das menschliche Miteinander und die persönliche Entfaltung im Arbeitsumfeld im Fokus steht. Foto: Nadja Hansen, WHY

Über einen Zeitraum von 13 Jahren war Irene Maria Kern in verschiedenen Unternehmensberatungen die Karriereleiter hinaufgeklettert und zu einer Spezialistin im Bereich Gesundheitswesen geworden. Doch immer nur Zahlen und Fakten, das ging der gelernten Krankenschwester und studierten Ökotrophologin zu oft an den wahren Problemstellungen ihrer Kund_innen vorbei. Sie ließ sich zum Business Coach und zur Business Trainerin ausbilden – und machte sich selbstständig. Unter dem Namen „I.M. KERN • BEWEGT“ bietet die 43-Jährige Beratung, Coaching und Training an, das den Schwerpunkt auch auf menschliches Miteinander und persönliche Entfaltung legt.

Irene, was machst du jetzt anders als in deiner Zeit bei der Unternehmensberatung?

Als Beraterin hält man sich meist an Zahlen fest. Zahlen sind wichtig, aber eben nicht alles. In der Umsetzung kommt es dann häufig zu Problemen. Wenn ich Fach-, Pflege- und Verwaltungspersonal in Krankenhäusern, Pflegeheimen oder Gesundheitszentren beriet, wie sie besser und effektiver zusammenarbeiten konnten, merkte ich, dass es feinere Methoden braucht, um sie dort abzuholen, wo sie gerade stehen. Mir ist besonders wichtig, emphatisch zu sein und die Eigenmotivation zu fördern, damit alle Teammitglieder aus ihrer Arbeitszeit – die ja auch ein Stück Lebenszeit ist – das Beste machen. Dieser Punkt steht bei den Unternehmensberatungen in der Regel nicht im Fokus.

Auf deiner Agenda stand aber schon länger der Plan, dich selbstständig zu machen?

Ja, der Übergang in die Selbstständigkeit war fließend. Schon als Festangestellte hatte ich nach einer einjährigen Coaching-Ausbildung bei V.I.E.L die Arbeitszeit auf 60 Prozent reduziert und nebenberuflich eigene Kund_innen begleitet. Als ich dann am 1. Mai 2020 gründete, hatte ich zwar nicht den einen großen Kunden, aber viele Menschen, die an meine Idee glaubten. Und ein großes Netzwerk, das ich über die Jahre aufgebaut hatte. Vor allem im Firmenkontext – in Krankenhäusern, Pflegeheimen, Medizinischen Versorgungszentren und Praxen – sind diese Kontakte absolut ausschlaggebend. Außerdem kooperiere ich weiter mit Unternehmensberatungen. So brauchte ich nur in einer Rundmail mitzuteilen „es geht los, ich bin jetzt selbstständig!“ und den Link zu meiner Homepage verschicken. Das hat ausgereicht!

Gründerstory

Wie wollen wir miteinander umgehen? Wie ist unsere Struktur? Irene Maria Kern hat keine Angst vor Konflikten, weil sie Empathie und Strategien zur Konfliktlösung mitbringt. Foto: Nadja Hansen, WHY

Vielleicht auch, weil du so stark spezialisiert bist?

Es spricht sich natürlich herum, dass ich seit 1996 in der Branche bin, sieben Jahre Krankenschwester war. Und entsprechend praxisorientiert bin. Ein weiteres Plus ist, dass ich vor Konflikten keine Angst habe. Weil ich neben meiner Empathie auch Strategien zur Entschärfung der Konflikte mitbringe. Der Ausgangspunkt sind häufig Spannungen im Team. Meist ist das die Folge mangelnder Kommunikation. Nach dem Motto „ist doch allen klar, wie das hier zu laufen hat“. Da braucht es neue Übereinkünfte: Wie wollen wir miteinander umgehen? Wie ist unsere Struktur? Wer ist wofür zuständig? Ich arbeite aber auch an mir, damit ich immer auf dem neuesten Stand bin. Gerade habe ich eine Onlinetrainer_innen-Ausbildung absolviert.

Und du vermietest auch noch Räume. Wie passt das zusammen?

Sehr gut! Viele Coaches gehen in die Unternehmen und coachen dort. Aber für meine Privatkund_innen, die sich neu orientieren wollen, brauche ich einen neutralen Ort. Aber eben nicht immer. Mitte Juli ziehe ich nach Altona in ein größeres Büro mit vier Räumen, die ich auch untervermiete. Darunter ein Online-Studio, das auch für Coachings und Trainings genutzt werden kann. Dabei geht es mir auch darum, einen Ort zu schaffen, an dem Menschen mit einem ähnlichen Berufsbild zusammen kommen und sich austauschen können. Mit einem Flex-Abo kann man sich die „1a Räume“ dann nach Bedarf blocken.

Raumvermietung

Das Arbeitsmotto von Irene Maria Kern in ihren neuen Räumlichkeiten in der Immermannstraße 1a lautet: „1a Räume für wirkungsvolle Besprechungen, Coachings und Workshops.“ Diese vermietet sie bei Bedarf auch an andere unter – um einen Ort zu schaffen, an dem Menschen mit einem ähnlichen Berufsbild zusammen kommen und sich austauschen können. Foto: Nadja Hansen WHY

Das klingt nach einer kreativen Unternehmensberateridee. Brauchtest du für deinen Neustart überhaupt noch Beratung?

Natürlich! 2017 besuchte ich den Hamburger Gründertag der hei., von da an war klar, dass die hei. Hamburger ExistenzgründungsInitiative mein erster Ansprechpartner wird. Das hei.scheckheft nutzte ich für einen Tag in der Lawaetz-Stiftung. Es ging um die Rechtsform, ob ich ein Gewerbe anmelden muss, welche Versicherungen Sinn machen und überhaupt: wie Selbstständigkeit funktioniert. Das war extrem hilfreich. Der hei.ideenplan, den ich später von der hei. bekam, half mir beim Sortieren, weil er klare Fragestellungen vorgibt. Beim hei.gründerfrühstück lernte ich meinen Webdesigner kennen. Interessant wäre für mich auch ein hei.seminar zum Empfehlungsmarketing. Nach wie vor kommen meine Kunden fast ausschließlich über Empfehlungen oder den persönlichen Kontakt zu mir.

Eigenmotivation ist wichtig, sagst du. Wie hält man die als Gründer_in aufrecht – auch über Durststrecken?

Als mir der Lockdown im Dezember eine schlimme Durststrecke bescherte, lernte ich etwas ganz Wichtiges. Dass ich immer noch eine Idee in petto habe. Damals suchten die Pflegeheime Menschen mit Fachhintergrund, um Testungen durchzuführen. Also wurde ich Testerin. Und arbeitete nebenbei einen neuen Testplan aus, den ich später auch in Unternehmen umgesetzt habe. Ich glaube fest daran, dass wir unser Leben selbst gestalten können. Einigen ist gar nicht bewusst, wieviel sie aus der Hand geben. Ganz wichtig im Vorfeld: Rausgehen, Fragen stellen, die hei. Hamburger ExistenzgründungsInitiative nutzen. Zu wissen, da sind Leute, die immer einen Tipp haben, weil sie sich pausenlos mit Gründerfragen beschäftigen. War mir total wichtig. Und: Sucht euch Vorbilder. Idealerweise erfolgreiche Selbstständige, die glücklich sind mit dem, was sie tun. Das sind die, die sagen: Die Idee ist gut, trau dich, mutig voran! Den Kritiker haben wir ja ohnehin im Kopf.

Artikel vom 25. August 2021

Gründerstory: Intelligente Finanzstrategie und Geldanlage für die zweite Lebenshälfte

Geldanlage

Aus einer Buchidee wurde eine Existenzgründung. Christine Schremb ist nicht nur Autorin von „Geldanlage 40+“, sondern berät als Mentorin Frauen und Männer in dieser Altersgruppe mit einer zielgruppenspezifischen Investitionsstrategie. Foto: Christine Schremb

Wie investiert man clever, wenn man über 40 ist? Und wovor sollte man sich hüten? Selbst ausgebuffte Finanzexpert_innen verlieren im Anlagedschungel schon mal den Überblick. Doch Christine Schremb wollte sich mit halbgaren Tipps nicht zufrieden geben. Mit ihrem Buch „Geldanlage 40+: Wie Sie sicher und intelligent investieren“ ermutigt die Diplom-Kauffrau nicht nur ihre Altersgenoss_innen, die Vermögensentwicklung selbst in die Hand zu nehmen. Für die 53-Jährige war das Werk viel mehr. Das Sprungbrett in die Selbstständigkeit.

Nach 20 Jahren Berufs- und Führungserfahrung im Controlling bei einem der weltweit größten IT-Dienstleister war die Betriebswirtin zwar mit der Steuerung der Firmenfinanzen sehr erfahren. Doch die private Geldanlage hatte sie über Jahre nicht aktiv gemanagt. Ein großer Teil des Ersparten lag auf wenig lukrativen Tagesgeldkonten. Und mit Aktien hatte sie nicht nur gute Erfahrungen gemacht. „Oft war ich gutgläubig eingestiegen, hatte aber den rechtzeitigen Ausstieg verpasst. Mir fehlte einfach die Zeit, mich darum zu kümmern.“ 2016 begann sie dann, ihre eigene Strategie zu erarbeiten. Und stieß dabei auf die Bloggerin Madamemoneypenny, die sie inspirierte mehr aus der Recherche zu machen. „Ihre Zielgruppe waren die Jüngeren. Für meine Generation gab es aber rein gar nichts.“ In ihr reifte ein Plan: Warum diese Lücke nicht mit einem Praxisleitfaden füllen und andere von ihren Erfahrungen profitieren lassen?

Schließlich wusste sie genau, was ihr vorschwebte. Eine zielgruppenspezifische Investitionsstrategie. Die berücksichtigte, dass Einsteiger_innen über 40 ein vergleichsweise kurzer Zeitraum zum Vermögensaufbau bleibt und Rückschläge schwerer wettgemacht werden können. Denn an einem Ideal hielt die Finanzexpertin unbeirrbar fest. Dass es mit einer klugen Anlagetaktik möglich sein sollte, auch mit wenig Aufwand eine möglichst hohe Rendite bei vergleichsweise niedrigem Risiko zu erzielen. Sie beobachtete den Markt. Prüfte die Pros und Contras verschiedener Anlageformen. Und entwickelte eine eigene Strategie. Dafür erweiterte sie den bekannten „Buy & Hold-Ansatz“ – kaufen und im Depot liegen lassen – auf „Buy, Hold und Rebalance – Benefit“. Die Möglichkeit also, die Anlage punktuell anzupassen und dabei regelmäßig Geldbeträge entnehmen zu können. Ohne das Vermögen zur verringern.

Gründerstory

Aus Christine Schrembs Sachbuch „Geldanlage 40+“ ist mittlerweile ein ganzes Unternehmen geworden, das Coachingprogramme rund um die richtige Investitionsstrategien anbietet. Neben Social Media Marketing und online Anzeigenschaltungen plant Christine Schremb einen eigenen Podcast zur Bewerbung ihres Angebots. Foto: Christine Schremb

Keimzelle für die Gründung: ein Sachbuch

Dass die Buchidee in eine Phase der Neuorientierung fiel, war kein Zufall. Christine Schrembs Vertrag als Geschäftsführerin eines Franchise-Unternehmens für Erwachsenenbildung lief gerade aus. Das in Eigenregie kreierte Buch sollte den Weg in die Selbstständigkeit bahnen. Die allerdings auch für sie Neuland war. Ein Beratungstermin bei der hei. Hamburger ExistenzgründungsInitiative stand deshalb auf der To-do-Liste ganz oben. „Frau Bachmann ermutigte mich sofort“, erinnert sie sich. Zugleich gab die Gründungsberaterin zu bedenken, dass man vom Buchverkauf allein kaum leben konnte. So entstand die Idee eines Mentorings. Das ihr erlaubte, noch gezielter auf die Bedürfnisse der Anleger_innen einzugehen. „Aus Sicht des(r) Privatanleger_in sollte man interdisziplinär arbeiten“, erläutert die Betriebswirtin. „Im ersten Schritt geht es um die persönlichen Voraussetzungen. Dann um die Zielsetzung und zuletzt um die konkrete Umsetzung.“

Was unterscheidet mich von anderen Expert_innen?

Mit dem hei.scheckheft in der Tasche begann die Gründerin außerdem, ihr Profil zu schärfen. Dem Seminar „Personal Branding: Wie Sie als Coach oder Experte selbst zur Marke werden“ folgten weitere hei.seminare zu Steuern und PR. „Die Learnings aus dem Marketing-Seminar konnte ich direkt umsetzen. Die PR übergab ich lieber einem Profi“, gesteht die Gründerin. Sich von anderen Angeboten abzugrenzen und das eigene Alleinstellungsmerkmal herauszuarbeiten erfordert allerdings nicht nur betriebswirtschaftliches, sondern auch psychologisches Gespür. „Die größte Herausforderung ist es, meine Zielgruppe auf mich aufmerksam zu machen“, sagt Christine Schremb.

Seit der offiziellen Gründung von „Geldanlage40+“ am 1. Februar 2021 hat sie deshalb erstmal ein Ziel: bekannter zu werden. Werbung auf einschlägigen Plattformen wie Linkedin und Xing, Anzeigen auf Amazon, aber auch Vorträge zählen dazu. Ihr im Mai 2021 in aktualisierter Ausgabe erschienenes Sachbuch ist mittlerweile auch als E-Book erhältlich. Ein Podcast soll folgen , „weil ich hier mehr in die Tiefe gehen kann als mit einem kurzen Post auf Social Media“.

Passt mein Businessplan noch?

Als erfahrene Geschäftsfrau weiß Christine Schremb genau, dass bei der Existenzgründung Besonnenheit gefragt ist. „Dieser Prozess verlangt Zeit. Und einen langen Atem“, sagt sie. Daneben empfiehlt die Controllerin, den eigenen Businessplan anhand einer Checkliste immer wieder zu prüfen. Stimmen Plan und Realität noch überein? Kurz: Ist der eingeschlagene Weg der richtige? Sie selbst kann das mit einem klaren „Ja“ beantworten, wenn sie merkt, wie sehr ihr das unabhängige Arbeiten gefällt. Und wie befriedigend es ist, wenn Klienten ihrem Vorbild folgen. Und selbstbewusst die Verantwortung für sich und ihre Finanzen übernehmen.

Artikel vom 08. Juli 2021

Podcast „Gründung in Sicht“: Interview mit Gründungsberaterin Brit Tiedemann zum Umgang mit inneren Widerständen

Wie löse ich innere Widerstände, um mit voller Überzeugung den Weg der Existenzgründung zu wagen?

Podcast Gründung in Sicht

Manchmal blockieren innere Widerstände den Weg in die Selbstständigkeit. Brit Tiedemann erzählt im Interview wie man diese aber auch als positive Warnsignale sehen kann. Foto: hello i`m nik via unsplash

In dieser Folge spricht Gründungsberaterin & Coach Brit Tiedemann über den Umgang mit inneren Widerständen im Laufe der Existenzgründung. Wie findet man als Gründer_in überhaupt heraus, ob es etwas gibt, das einen blockiert oder zurückhält? Und woher weiß man, was es genau ist? Wie kann man lernen, innere Widerstände zu überwinden? Und welche Methoden gibt es hierfür? Brit Tiedemann erklärt auch, warum innere Widerstände als Warnsignale auch positiv gesehen werden können. Und warum die Auseinandersetzung mit den eigenen Widerständen den Gründzungsprozess bereichert.

Wenn ihr mehr über Brit Tiedemann, ihr Angebot und ihre Beratung erfahren wollt, dann schaut doch auch auf ihrer Website vorbei. Und wenn ihr Interesse habt, ein Interview mit Brit Tiedemann zu lesen, dann findet ihr in diesem Blogbeitrag hilfreiche Tipps von ihr zum Start in die Selbstständigkeit.

Podcast Gründung in Sicht

Brit Tiedemann ist Unternehmenscoach und Gründungsberaterin seit über 18 Jahren. Foto: Brit Tiedemann

Podcast „Gründung in Sicht“

In unserem Podcast geben regelmäßig bereits erfolgreiche Hamburger Gründer_innen Einblicke in ihren Unternehmensalltag. Sie berichten ehrlich von ihren eigenen Erfahrungen und ihren ganz unterschiedlichen Herausforderungen und Glücksmomenten. Denn wir wollen wissen: Wie fühlt es sich an, selbstständig zu sein, komplett eigenverantwortlich, aber selbstbestimmt? Wie sind die Gründer_innen durch gestartet, welche Unterstützung und Angebote bietet das Hamburger Gründungsnetzwerk? Außerdem kommen in manchen Folgen Expert_innen zu Wort, um wichtige Infos und Tipps rund um alle Themen der Gründung zu geben. So wie in dieser Folge Brit Tiedemann uns Rede und Antwort gestanden hat.

DANKE an Brit Tiedemann für dieses spannende Interview und den richtigen Motivationsschub, sich von den eigenen Gründungsplänen durch innere Blockaden nicht abbringen zu lassen. Sondern diese zu lösen und dran zu bleiben an den eigentlichen Plänen.

Wir freuen uns schon jetzt auf die kommenden spannenden Gespräche mit Gründer_innen und Expert_innen rund um alle wichtigen Themen der Existenzgründung! Stay tuned 🙂

Artikel vom 26. März 2019

Gründerstory: Weg mit den Altlasten!

Gründerstory

Hamburgs Marie Kondo: Julia Lüdemann hilft Menschen in der Hansestadt, ihr Leben zu ordnen. Foto: WHY

Viele nehmen es sich vor, wenige tun es, die meisten hassen es: Aufräumen. Dabei gibt es gerade eine regelrechte „Aufräumwelle“, losgetreten durch Ordnungsmeisterinnen wie Marie Kondo, die gleich ein neues Lebensgefühl versprechen. Ein Glücksfall für Julia Lüdemann, die seit Herbst 2014 mit ihrer Agentur Klar Schiff machen genau das für unordentliche Hamburger übernimmt.

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Artikel vom 26. Oktober 2018

Die Gründerstory: „Man sollte Respekt vor der Selbstständigkeit haben, keine Angst“

Sprachtraining

„Wenn man weiß, dass der Bedarf da ist, wenn man ein gutes Fachwissen hat und dazu noch zwischenmenschliches Geschick, dann sollte man gründen“, sagt Marie-Theres Lohle, Gründerin von „Dein Deutsch“. Foto: Hendrik Lüders

Wer je eine Fremdsprache gelernt hat, kennt das: Hallo, danke und auf Wiedersehen ist schnell gelernt. Aber bis zum richtigen Gespräch oder gar geschliffener geschäftlicher Konversation ist es ein holpriger Weg voller Ungereimtheiten. Gründerin Marie-Theres Lohle hat aus der weit verbreiteten Not eine Tugend gemacht: Sie gibt individuelles Sprachtraining – und was sie ihren Klienten beibringt, ist nicht weniger als Dein Deutsch.

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