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Artikel vom 10. Oktober 2018

Einnahmenüberschussrechnung: Die vereinfachte Buchführung

Einnahmeüberschussrechnung

Was bleibt am Ende übrig? Mit der Einnahmeüberschussrechnung lassen sich Gewinne leicht errechnen. Foto: rawpixel via unsplash

Auch wenn der Begriff etwas sperrig ist: Die Einnahmenüberschussrechnung (kurz: EÜR) bringt gerade Freiberuflern und Kleingewerbetreibenden enorme Erleichterung bei der Abwicklung ihrer Buchhaltung. Laut Handelsgesetzbuch ist jeder Unternehmer verpflichtet, seine „Handelsgeschäfte und die Lage seines Vermögens“ nachvollziehbar und vollständig zu dokumentieren. Je nach erzielten Gewinnen muss dies aber nicht zwingend in Form einer Bilanzierung stattfinden. Die Einnahmenüberschussrechnung kann hier eine gute Alternative sein.

Die Buchhaltungs- und Existenzgründungsexpertin Sonya Eimann von Fortbildung Rechnungswesen erklärt beim nächsten hei.gründerfrühstück, welche Gründungen für die Einnahmenüberschussrechnung infrage kommen, wie mit der EÜR der Gewinn errechnet wird und wie sich dies auf die Einkommenssteuer auswirkt. Wir haben Sonya vorab drei Fragen gestellt.

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Artikel vom 27. September 2018

Gründerstory: Plötzlich Hundetrainerin

Border Collie "Strolch" ist regelmäßig in Grundschulen für „Theaterprojekte mit Hund“ oder in Kindergärten zu Besuch. Zur Einschulungsfeier stand er dieses Jahr mit einer Grundschulklasse auf der Bühne.

Neben ihrem Hund Strolch bildet Heike Biebrach auch ihren Welpen Shadow aus, so dass sie täglich unterwegs sein kann. Die Hunde brauchen immer einen Tag Pause vom Hundetraining. Foto: Nadja Hansen WHY

Ihr Chef war bereits 70 und es war unklar, wie es in ihrem Job als Fremdsprachensekretärin weiter gehen würde. Bis zur Rente waren es noch einige Jahre. Doch noch bevor Existenzgründerin Heike Biebrach daran dachte, sich neu zu orientieren, wurde die 54-jährige für einen völlig neuen Beruf „entdeckt“: als Trainerin für die Besuchs-, Therapie- und Schulhundausbildung. Weiterlesen

Artikel vom 21. September 2018

„Trendthemen finden in Hamburg ein perfektes Umfeld“

Wer in Hamburg gründet, findet viel Unterstützung und Vernetzungsmöglichkeiten innerhalb des Startup-Ökosystems.

Hamburg ist eine perfekte Stadt für Startups und Gründer – kurze Wege, ein lebendiges Startup-Ökosystem und wirtschaftliche Unterstützung zeichnen die Hansestadt aus. Foto: Franck V. via Unsplash

Um technologie- und wissensorientierten Startups eine zentrale, öffentliche Anlaufstelle zu bieten, wurde im Januar 2018 die Startup-Unit von Hamburg Invest ins Leben gerufen. Gleichzeitig soll die Unit die Stadt Hamburg als attraktiven Standort für internationale Gründer noch sichtbarer machen. Die Leitung der 2,5-köpfigen Unit hat Veronika Reichboth übernommen. Die 34-Jährige setzt sich schon länger für die Hamburger Startup-Szene ein, zuletzt bei nextMedia.Hamburg.

Wir haben mit Veronika gesprochen. Im Interview erzählt sie uns, was sie umtreibt, wie sie die Startup-Szene in Hamburg sieht und was Gründer, die neu in der Stadt sind, unbedingt beachten sollten. Weiterlesen

Artikel vom 14. September 2018

„New Work ist eine Utopie, deren Zeit gekommen ist“ – 3 Fragen an Kommunikationsexpertin Maja Barthelmes

New Work

Arbeit als Identitätsstifter. Foto by Jon Tysion on Unsplash

Über New Work wird viel diskutiert. In Zeiten, in denen die Grenzen zwischen Arbeits- und Privatleben komplett verschwimmen, spielen Aspekte wie das Arbeitsumfeld, die Arbeitsstruktur und die Möglichkeit zum selbstbestimmten Handeln eine zentrale Rolle. Aber neben flexibel gestaltbaren Büroräumen, die ein Maximum an Kreativität fördern und der Möglichkeit, schnell Entscheidungen zu treffen, steckt hinter dem Ansatz noch wesentlich mehr. Denn auch für Gründerinnen und Gründer bietet das New Work-Modell interessante Möglichkeiten, um von Anfang an zukunftsfähig zu arbeiten und ein erfolgreiches eigenes Geschäft aufzubauen.

Kommunikationsexpertin und Business-Coach Maja Barthelmes von Barthelmes Coaching erklärt beim nächsten hei.gründerfrühstück, welche Auswirkungen und Chancen New Work für die eigene Gründung bietet. Wir haben ihr vorab drei Fragen gestellt.

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Artikel vom 07. September 2018

Schmucklabel Fritz and Rose: „Fritz ist der Boss, Rose ist der Chef“

Fritz and Rose

Fritz and Rose: Silber und Gold – gefaltet wie Origami. Foto: Florian Grill

Wir bei der hei. begegnen Gründern ganz am Anfang ihres Weges. Manche Unternehmer und Ideen begeistern uns so sehr, dass wir uns oft fragen: Was wurde eigentlich aus ihnen? Also fragen wir einfach mal nach! Heute bei den zwei Gründerinnen des Schmucklabels Fritz and Rose. Patricia Zapfl und Ursula Eisen waren in der Gründerlounge auf dem Hamburger Gründertag 2017 und haben dort ihre Arbeit vorgestellt. Wir wollten von den beiden wissen, wie es ihnen und ihrem Unternehmen seitdem ergangen ist.

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Artikel vom 30. August 2018

Die Gründerstory: Willst Du mit mir gründen?

Startluft.de

Startluft.de bringt Gründer und Projekte zusammen und schafft gleichzeitig Wissenstransfer mit Workshops und Networking-Events. Foto: Nadja Hansen, WHY

Der eine hat eine vielversprechende Idee – aber nicht die richtigen Leute im Boot. Der andere hat jede Menge Gründerspirit, Zeit und Geld, aber keine zündende Idee. Was fehlt, glaubt Maximilian Antosch, ist eine Plattform, die beide zusammenbringt. Mit Startluft.de will der 27-Jährige „noch“ Angestellten, Freiberuflern, Umsetzern und Ideengebern den Einstieg in die Existenzgründung vereinfachen – und bringt dabei jede Menge unternehmerische Power mit.

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Artikel vom 24. August 2018

WordPress selbstgemacht: So erstellen und aktualisieren Sie Ihre Webseite selbst

Mit WordPress lassen sich kostengünstig und flexibel eigene Webseiten erstellen.

Professionelle Webseiten lassen sich mit WordPress erstellen. Wie das geht, erklärt Günther A. Biebl in seinen Seminaren. Foto: Kevin Bahgat via Unsplash

Jeden Monat stellen sich unsere Seminar-Anbieter mit einem Gastbeitrag in ihrem jeweiligen Fachgebiet vor. Heute gibt uns Website- und SEO-Experte Günther A. Biebl von Collaborato Training einen Einblick in das Thema Website-Erstellung mit WordPress.

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Artikel vom 09. August 2018

„Perspektive wechseln“ – Tipps für den Elevator Pitch

Im Elevator Pitch in sekundenschnelle von der eigenen Geschäftsidee überzeugen

Im Elevator Pitch geht es darum, mit den Augen derer, die wir für uns gewinnen wollen, auf das eigene Business zu schauen. Foto: Veri Ivanova via Unsplash

Der Elevator Pitch gehört zum Basis-Werkzeug eines Unternehmers. Gerade am Anfang ist es wichtig, sein Business knapp, präzise und überzeugend darzustellen. Nicht nur auf Netzwerkveranstaltungen oder an der Bar, sondern auch in Finanzierungs- und Kundengesprächen kommen Gründerinnen und Gründer oft ins Straucheln, wenn sie ihr Business „auf den Punkt“ bringen müssen.

Die Anforderungen an einen Elevator Pitch sind im Grunde „leicht“: In kurzen Worten erklären, wer man ist, was man macht und für welches Problem man eine Lösung bereithält. Doch was im Gründerkopf schon klar ist, ist oft gar nicht so einfach in Worte zu fassen.

Die Kommunikationsexpertin und Diplom-Journalistin Daniela Schulz vom Reden-Atelier erklärt beim hei.gründerfrühstück im August, wie man sich mit System auf seinen individuellen Elevator Pitch vorbereiten kann, um die richtigen Worte im richtigen Moment parat zu haben. Wir haben ihr vorab drei Fragen gestellt. Weiterlesen

Artikel vom 26. Juli 2018

Gründerstory: Vom Fliegengittervertrieb zur Bauleitung

Gründerstory

Gründerin und Powerfrau Nancy Mansdotter auf der Baustelle. Foto: Nancy Mansdotter

Nancy Mansdotter hat nicht lange gefackelt. Schon während ihrer Ausbildung zur Industriekauffrau bei einem Metallbauunternehmen in Mecklenburg-Vorpommern war klar: Sie möchte sich selbstständig machen. Mit gerade mal 22 Jahren übernimmt die Gründerin heute mit ihrem Lebensgefährten Christoph Sorgenfrei unter dem Firmennamen nms projektmanagement die Bauleitung für größere Bauprojekte. „Man muss schauen, was man mit seinen Fähigkeiten machen kann“, sagt die gebürtige Schwerinerin, „dann braucht man kaum Geld und kann gleich loslegen.“

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