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Artikel vom 21. Februar 2018

Gründerstory: Zero Waste – Sack zu für eine plastikfreie Welt!

Zero Waste - unter diesem Motto vertreibt die Gründerin von Greenderella Bio-Beutel für den Einkauf.

Bio-Beutel für eine plastikfreie Welt – mit “Greenderella” und einer Zero Waste-Idee machte sich Franziska Schleiter 2015 selbstständig. Foto: Nadja Hansen (WHY)

Die Mission stand klar über dem Businessplan, und so hat sie einfach darauf verzichtet. Dass Franziska Schleiter mit ihren wiederverwertbaren Bio-Beuteln trotzdem erfolgreich ist, erklärt sich nicht nur aus der richtigen Idee zur richtigen Zeit, sondern aus der festen Entschlossenheit der 32-jährigen, die Welt ein bisschen besser zu machen. Oberstes Ziel: Plastikmüll vermeiden . Oder in ihren Worten: Big things can happen, let´s spread some good vibes. Weiterlesen

Artikel vom 20. Februar 2018

“Buchführung ist kein Hexenwerk” – 3 Fragen an Christine Thoma von Datev

Foto: Jesus Kiteque via unsplash

Auf dem Hamburger Gründertag am 24. März in der Handelskammer Hamburg tummelt sich so einiges. Unter anderem Unternehmen, die sich darauf spezialisiert haben, angehenden Gründern den Start in die Selbstständigkeit so leicht wie möglich zu machen. So auch die Software-Profis der Datev. Der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren (zumeist mittelständische) Mandanten zählt zu den größten in Deutschland. Mit innovativen Softwarelösungen wird die Zusammenarbeit zwischen Steuerberatern und (Jung-)Unternehmern effektiv unterstützt, insbesondere in den Bereichen Buchführung, Lohnbuchhaltung und Finanzcontrolling. Gerade diese Themen werden von Gründern in der stressigen Anfangsphase oft unterschätzt, sind jedoch für das Überleben eines Unternehmens entscheidend. “Dabei ist Buchführung kein Hexenwerk“, weiß Christine Thoma, Digitalisierungsexpertin bei Datev. Auf dem Hamburger Gründertag spricht sie zum Thema „Buchführung für Gründer – Mit den richtigen Tipps leichter als gedacht“ (9:45-10:45 Uhr, Alster-Zimmer). Wir haben ihr vorab drei Fragen gestellt.
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Artikel vom 14. Februar 2018

Die Genossenschaft als Rechtsform für eine Existenzgründung

Die passende Rechtsform entscheidet über das weitere Wirtschaftsleben

Die Wahl der passenden Rechtsform ist eine der größten Entscheidungen zu Beginn einer Gründung. Foto von Dmity Ratushny über Unsplash

Fragt man Gründer nach den größten Herausforderungen zu Beginn ihres Gründungsprozesses, so kommt sehr häufig die Wahl der passenden Rechtsform auf den Tisch. Und es stimmt: Von der Rechtsform hängen viele Aspekte des weiteren Wirtschaftslebens ab – darunter Themen wie Buchführungs- und Bilanzierungspflicht, Gestaltungsspielraum, Haftung und Mindestkapital. Heiko Kischel und Dr. Thomas-Sönke Kluth vom Prüfungsverband der Deutschen Verkehrs-, Dienstleistung- und Konsumgenossenschaften e.V. (PV) beschäftigen sich seit Jahren mit dem Gründungsgeschehen in unserer Stadt – und sind Experten für das Thema Gründung einer Genossenschaft. Beim kommenden hei.gründerfrühstück stellen sie die eingetragene Genossenschaft (eG) als Alternative zu weiteren gängigen Rechtsformen vor. Vorab haben sie für uns drei Fragen beantwortet. Weiterlesen

Artikel vom 31. Januar 2018

Pflichttermin für jeden Gründer: Der Hamburger Gründertag 2018

Am Samstag, den 24. März 2018, findet der diesjährige Hamburger Gründertag in der Handelskammer Hamburg statt. Gründungsinteressierte und junge Gründer aus der Hansestadt sollten sich diesen Termin also unbedingt rot in den Kalender eintragen und nicht verpassen, sich vor  Ort ausführliche Informationen und Tipps zu holen. Denn auf der Messe- und Kongressveranstaltung finden (angehende) Existenzgründer alles, was Hamburgs Gründerszene zu bieten hat: Beratung, Expertenvorträge und jede Menge Inspiration für das eigene Business. Weiterlesen

Artikel vom 30. Januar 2018

Gründerstory: Zwischen zwei tollen Jobs die Herzensangelegenheit gewählt

Fotografin Asja Caspari hat sich mit der Selbstständigkeit ihren Herzenzwunsch erfüllt

Fotografin Asja Caspari “behind the Scenes” bei der Portrait Session mit einem deutschen Offshore Windenergie Ingenieur im Hamburger Hafen im Juni 2017. Foto: Katrin Schöning

„Ich frage mich, wie sich mein Leben entwickelt hätte, wenn ich früher in die Szene eingetaucht wäre“, sagt Asja Caspari. Mit 37 Jahren zählt sie unter den talentierten Jungfotografen zu den Älteren. In ihrem „anderen Leben“ hat sie als Projektleiterin in der Internationalen Zusammenarbeit für die Bundesregierung gearbeitet. Ein Traumjob mit Karriereaussicht. Die Existenzgründerin entschied sich für ein neues Leben. Und für ihre große Leidenschaft: das Fotografieren. „Wahnsinnig“, sagten die Kollegen. „Na endlich“ ihre Freunde. Weiterlesen

Artikel vom 24. Januar 2018

Markenschutz: Vor Nachahmern schützen – und nicht selbst zum Nachahmer werden

Markenschutz

Umso bekannter ein Unternehmen und sein Angebot, desto wichtiger der Markenschutz. Foto: Pixabay

Wer gründen will, macht sich früher oder später Gedanken über einen Namen für sein Unternehmen, kreiert ggf. ein Logo oder gar eine Schriftart und sichert sich eine Website-Domain. Er entwickelt somit eine potentielle Marke, die sein Unternehmen von anderen unterscheidet. Doch wie vermeidet ein Gründer, dass andere Unternehmen seine Markenideen nachahmen? Und wie stellt er sicher, dass nicht sogar er selbst – wenn auch unbewusst – bereits existierende Marken kopiert? Jochen Halfmann vom Innovations- und Patent-Centrum (IPC) der Handelskammer Hamburg hat für uns ein paar grundlegende Infos zum Thema Markenschutz zusammengestellt.

 

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Artikel vom 10. Januar 2018

Markenschutz: “Unternehmensnamen und Logos sind Alleinstellungsmerkmale, die man schützen muss”

Jochen Halfmann

Markenschutz-Experte Jochen Halfmann vom IPC, Foto: Jochen Halfmann

Der Unternehmensname ist gefunden und wird fleißig nach außen kommuniziert, und sogar ein schickes Logo ziert den eigenen Internetauftritt. Aber ist die „Marke“ überhaupt ausreichend geschützt? Und was, wenn ein anderes Unternehmen bereits einen ähnlichen Namen oder ein ähnliches Logo verwendet, ohne dass man davon etwas mitbekommen hat? Welche Möglichkeiten gibt es, seine Geschäftsidee bzw. sein Produkt vor Nachahmern zu schützen? Jochen Halfmann vom IPC Innovations- und Patent-Centrum der Handelskammer Hamburg erläutert beim kommenden hei.gründerfrühstück die notwendigen Schritte der schutzrechtlichen Absicherung von Marken und Geschäftsideen. Wir haben ihm vorab drei Fragen gestellt.

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Artikel vom 18. Dezember 2017

3 Tipps zu Versicherungen & Vorsorge für Gründer

Schon als Gründer lohnen sich Vorsorge und Versicherungen

Risiken ganz genau ansehen und dann entscheiden, rät Expertin Monika Borchert. Foto: Pixabay

Der Gründungsprozess ist in vollem Gange und es kann endlich so richtig losgehen? Prima! Was jetzt aber nicht zu kurz kommen darf, ist das Thema Versicherungen und Vorsorge. Denn die richtige Versicherung ist die Vorsorge für den Notfall. Genau wie andere Geschäftsbereiche, müssen auch Versicherungen und Vorsorge in Ruhe durchdacht und geplant werden. Denn was passiert, wenn Sie einmal ausfallen sollten? Wie sieht Ihr Notfall-Plan aus? Wie sind Sie im Alter als Selbständige/r abgesichert? Und welche Versicherungen sind wirklich notwendig – jetzt oder zu einem späteren Zeitpunkt? Finanz- und Versicherungsexpertin Monika Borchert, die auch beim hei.gründerfrühstück über das Thema berichtet, hat ein paar Tipps zusammengestellt. Weiterlesen

Artikel vom 15. Dezember 2017

Gründerwettbewerbe 2018 – Ideen, Innovationen, Businesspläne

Mitmachen lohnt sich: Bei Gründerwettbewerben erhält man wertvolles Feedback und Unterstützung. Foto: Pixabay

Gründerwettbewerbe 2018 – oft auch Ideenpreise, Businessplan-Wettbewerbe, Startup-Wettbewerbe oder Innovationspreise genannt – gibt es in Deutschland viele. Einige dieser Wettbewerbe haben einen klaren Branchenfokus, andere zeichnen ausschließlich Gründungen bzw. Gründungsideen aus dem eigenen Bundesland aus. Wieder andere Gründerwettbewerbe fokussieren auf eine bestimmte Zielgruppe. Wir haben uns deshalb in die Recherche begeben und möchten Euch hier eine kleine (subjektive) Auswahl von zehn (+1) Gründerwettbewerben vorstellen. Denn: Eine Teilnahme lohnt sich in jedem Fall. Man erhält wertvolles Experten-Feedback, häufig Preisgeld und/oder Sachpreise, mediale Aufmerksamkeit und lernt andere Existenzgründer sowie potenzielle Partner und Investoren kennen. Weiterlesen

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