Sie möchten ein kostenfreies Beratungsgespräch?
Bitte füllen Sie unser Kontaktformular aus!

Bei Fragen rufen Sie uns gern an: Tel 040 611 7000

Artikel vom 16. Mai 2019

Sozial gründen in Hamburg: 3 Fragen an das Social Impact Lab

Social Business

Für viele Gründer und Unternehmer kommt Sinnhaftigkeit vor Gewinnmaximierung. Foto: Clark Tibbs via unsplash.com

Dass sich wirtschaftliches Handeln und soziale bzw. ökologische Verantwortung erfolgreich verbinden lassen, ist längst keine Randerscheinung mehr. Für immer mehr Gründer und Unternehmer kommt Sinnhaftigkeit vor Gewinnmaximierung. Die Social Impact gGmbH ist einer der größten Geburtshelfer für Social Business in Deutschland. Mit seinen zehn Standorten deutschlandweit hilft das gemeinnützige Unternehmen mittels Stipendien und Gründerprogrammen jungen Entrepreneuren an den Start – ob im Bereich Bildung, Migration, Inklusion, Umweltschutz oder mit Kinder- und Jugendprojekten. Das Social Impact Lab in Hamburg hilft seit 2013 jungen Gründern, ihre Ideen mit Coachings, Coworking sowie Veranstaltungen zum Thema Social Entrepreneurship marktreif zu machen.

Dr. Uwe Wunder, Standortleiter des Social Impact Labs in Hamburg, ist zusammen mit Coach Nils Lensch-Franzen zu Gast bei unserem nächsten hei.gründerfrühstück. Wir haben Uwe Wunder im Vorfeld drei Fragen gestellt.

Weiterlesen

Artikel vom 26. April 2019

Gründerstory: Ein Krämerladen mit der besten Freundin

Monger

Eine weinselige Idee ist Realität geworden: Natalie Bugs (l.) und Daniela Di Lena in ihrem Krämerladen Monger Store & Deli. Foto: WHY

Ein bisschen klingt es wie das Happy End eines Kindertraums: Nach einer gemeinsam verbrachten Jugend am Bodensee gehen Natalie Bugs und Daniela Di Lena erstmal getrennte Wege, studieren, irgendwann zieht Natalie mit ihrem Freund nach Hamburg. Aber nur zwei Jahre später kommt Daniela hinterher, und die Freundinnen werden zu Gründerinnen: Im Monger Store & Deli gibt es kein Plastik, dafür ein großes Bio-Angebot. Ihr Vorbild: Der Dorfladen von Natalies Oma, wo man noch Marmelade aus dem Fass bekam. Weiterlesen

Artikel vom 11. April 2019

Rechtlich sicher gründen: 3 Fragen an den Rechtsanwalt

Recht

Wer ein Unternehmen gründen will, sollte sich frühzeitig auch mit rechtlichen Fragen auseinandersetzen – damit Justitia erst gar nicht zum Einsatz kommen muss. Foto: Pixabay

Bei der Planung der Selbstständigkeit und auch später bei der konkreten Umsetzung der Geschäftsidee konzentrieren sich Gründer oft vor allem auf ihr Angebot und ihre Marketing. Nicht selten jedoch werden juristische Fallstricke erst spät oder gar nicht erkannt.

Ralph Sendler von BOTH Rechtsanwälte ist Rechtsexperte im hei. Coachingprogramm, u. a. mit einem Seminar zum Dauer-Panik-Thema DSGVO. Sendler ist unser Gast beim nächsten hei.gründerfrühstück zum Thema „Rechtlich sicher gründen“. Vorab haben wir ihm ein paar Fragen gestellt. Weiterlesen

Artikel vom 26. März 2019

Gründerstory: Weg mit den Altlasten!

Gründerstory

Hamburgs Marie Kondo: Julia Lüdemann hilft Menschen in der Hansestadt, ihr Leben zu ordnen. Foto: WHY

Viele nehmen es sich vor, wenige tun es, die meisten hassen es: Aufräumen. Dabei gibt es gerade eine regelrechte „Aufräumwelle“, losgetreten durch Ordnungsmeisterinnen wie Marie Kondo, die gleich ein neues Lebensgefühl versprechen. Ein Glücksfall für Julia Lüdemann, die seit Herbst 2014 mit ihrer Agentur Klar Schiff machen genau das für unordentliche Hamburger übernimmt.

Weiterlesen

Artikel vom 22. März 2019

Gründen mit einer Bürgschaft: „Gute Vorhaben dürfen nicht an fehlenden Sicherheiten scheitern“

Bürgschaft

Manchmal braucht es nur Sicherheiten, um ein Business zum Fliegen zu bringen. Foto: Andrew Worley via unsplash.com

Wer ein Unternehmen gründen will, braucht in der Regel Geld. Je nachdem, in welcher Branche und in welcher Dimension gegründet werden soll, genügt das eigene Ersparte oft nicht mal ansatzweise als Startkapital. Der Weg zur Hausbank ist ein klassischer Schritt, den Gründer häufig gehen, um einen Kredit zu erfragen. Doch was, wenn die Bank nicht mitspielt, weil z. B. die eigenen Sicherheiten nicht ausreichen? Hier kommt die Bürgschaftsbank ins Spiel, die – wie der Name schon vermuten lässt – für einen Gründer eine Sicherheit gegenüber der Hausbank übernehmen kann.

Aber wie funktioniert das genau? Das haben wir Eike Carita Reimers, Finanzierungsexpertin bei der Bürgschaftsgemeinschaft Hamburg (der Bürgschaftsbank für das Bundesland Hamburg, kurz: BG), gefragt. Weiterlesen

Artikel vom 21. März 2019

Hamburger Gründertag: Ein Steinmetzmeister in der Gründerlounge

Gründerlounge

Steinmetzmeister Sebastian Schatz ist auf dem Hamburger Gründertag in der Gründerlounge zu finden. Foto: privat

Auf dem Hamburger Gründertag am 6. April in der Handwerkskammer Hamburg finden Existenzgründer jede Menge Infos und Inspiration. Zum Beispiel in der Gründerlounge: Dort stellen sich junge Unternehmer vor, die die ersten Schritte in die Selbstständigkeit bereits hinter sich haben und jetzt mit ihrem Business durchstarten. So auch Sebastian Schatz, Gründer des Steinmetz-Betriebs Naturstein Schatz in Harburg. Der 36-jährige Steinmetzmeister hat 2018 seinen Betrieb gegründet und widmet sich zur Zeit zusammen mit einem geringfügig beschäftigten Mitarbeiter ganz den Steinen. Auf dem Hamburger Gründertag wird Sebastian in der Gründerlounge sich und sein Handwerk vorstellen und auch ein paar seiner Werke ausstellen. Wir haben ihm im Vorfeld ein paar Fragen gestellt.

Weiterlesen

Artikel vom 18. März 2019

„Die Bereitschaft von Menschen mit Migrationshintergrund, ein eigenes Unternehmen zu gründen, ist hoch“

Existenzgründung und Betriebsberatung: Das sind die Schwerpunkte von Unternehmer ohne Grenzen e.V.

Nicht mehr nur klassische Branchen wie Gastronomie oder Einzelhandel, sondern zunehmend auch wissensintensive Dienstleistungen spielen bei Gründungen von Menschen mit Migrationshintergrund eine Rolle: Foto: Shannon Rowies via Unsplash.

Auf dem Hamburger Gründertag am 6. April in der Handwerkskammer Hamburg finden Existenzgründer jede Menge Infos und Inspiration. Im Ausstellerbereich kann man sich unter anderem von Institutionen beraten lassen, die angehenden Gründern den Start in die Selbstständigkeit so leicht wie möglich machen. Dazu zählt auch der Verein Unternehmer ohne Grenzen, kurz UoG. Seit fast 20 Jahren berät UoG vorrangig Existenzgründer mit Migrationshintergrund. Aber auch die Betriebsberatung sowie die Themen Qualifizierung, Bildung und die Förderung der lokalen Wirtschaft gehören zum Aufgabengebiet des Vereins. Petra Ehrhardt von UoG setzt sich seit Jahren als Beraterin mit Engagement und Leidenschaft für Existenzgründer unterschiedlicher Nationalitäten ein. Wir haben ihr im Vorfeld des Gründertags ein paar Fragen gestellt. Weiterlesen

Artikel vom 15. März 2019

Abgrenzung zum Wettbewerb: „Es kommt darauf an, mit kleinen Unterschieden zu punkten“

Eine Wettbewerbsanalyse lässt sich auch anhand der Informationen von den Webseiten der Konkurrenz durchführen.

Kennzahlen sammeln, vergleichen, analysieren: Das sind die ersten Schritte der Wettbewerbsanalyse. Foto: Rawpixel via Unsplash

Der Erfolg der eigenen Gründung ist eng verknüpft mit der dahinterstehenden Idee und ihrer konkreten Umsetzung. Aber auch eine umfassende Kenntnis vom Markt, der eigenen Zielgruppe und dem Wettbewerb trägt entscheidend dazu bei, wie (und ob) ein Gründer sich mit seinem Angebot etablieren kann. Gerade in bereits eng besetzten Märkten ist es wichtig, sich durch seine eigenen Stärken und Vorteile vom Wettbewerb abzuheben.

Doch wie schärft man sein eigenes Unternehmens- und Angebotsprofil, um möglichst aus der Konkurrenz heraus zu stechen? Wie erarbeitet man sich Wettbewerbsvorteile und schafft Differenzierungsmerkmale? Peter Schmalfuß, Gründungsberater bei den Wirtschaftssenioren in Hamburg und ehemaliger Marketing-und Vertriebsmanager, ist der Referent beim nächsten hei.gründerfrühstück – zudem sind die Wirtschaftssenioren auch beim Hamburger Gründertag am 6. April als Aussteller vor Ort. Wir haben Peter Schmalfuß im Vorfeld ein paar Fragen gestellt. Weiterlesen

Artikel vom 28. Februar 2019

Hamburger Gründertag: „Man muss den Mut aufbringen, die Idee umzusetzen“

Gründerlounge Teilnehmerin Yvonne Erdmann betreibt ein Kinderschuhgeschäft

Den Traum, ein eigenes Geschäft zu führen, hat sich Gründerin Yvonne Erdmann erfüllt. Mit „Lucky Feet“ präsentiert sie sich am 6. April auch in der Gründerlounge. Foto: Nadja Hansen. WHY

Auf dem Hamburger Gründertag am 6. April in der Handwerkskammer Hamburg finden Existenzgründer jede Menge Infos und Inspiration. Zum Beispiel in der Gründerlounge: Dort stellen sich junge Unternehmer vor, die die ersten Schritte in die Selbstständigkeit bereits hinter sich haben und jetzt mit ihrem Business durchstarten. So auch Yvonne Erdmann, Gründerin von Lucky Feet –  einem bezaubernden Kinderschuhgeschäft in Hamburg Barmbek. Yvonne gründete ihr Unternehmen in 2017 – und das im Nebenerwerb. Denn neben dem Aufbau von Lucky Feet ist sie auch noch in Teilzeit als Flugbegleiterin in der Welt unterwegs. Auf dem Hamburger Gründertag könnt Ihr Yvonne in der Gründerlounge treffen. Wir haben ihr vorab ein paar Fragen gestellt. Weiterlesen

Facebook Twitter Newsletter abonnieren