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Artikel vom 28. Februar 2019

Hamburger Gründertag: „Man muss den Mut aufbringen, die Idee umzusetzen“

Gründerlounge Teilnehmerin Yvonne Erdmann betreibt ein Kinderschuhgeschäft

Den Traum, ein eigenes Geschäft zu führen, hat sich Gründerin Yvonne Erdmann erfüllt. Mit „Lucky Feet“ präsentiert sie sich am 6. April auch in der Gründerlounge. Foto: Nadja Hansen. WHY

Auf dem Hamburger Gründertag am 6. April in der Handwerkskammer Hamburg finden Existenzgründer jede Menge Infos und Inspiration. Zum Beispiel in der Gründerlounge: Dort stellen sich junge Unternehmer vor, die die ersten Schritte in die Selbstständigkeit bereits hinter sich haben und jetzt mit ihrem Business durchstarten. So auch Yvonne Erdmann, Gründerin von Lucky Feet –  einem bezaubernden Kinderschuhgeschäft in Hamburg Barmbek. Yvonne gründete ihr Unternehmen in 2017 – und das im Nebenerwerb. Denn neben dem Aufbau von Lucky Feet ist sie auch noch in Teilzeit als Flugbegleiterin in der Welt unterwegs. Auf dem Hamburger Gründertag könnt Ihr Yvonne in der Gründerlounge treffen. Wir haben ihr vorab ein paar Fragen gestellt.

Präsentiert ihr Unternehmen "Lucky Feet" in der Gründerlounge auf dem Hamburger Gründertag

In der Gründerlounge auf dem Hamburger Gründertag am 6. April berichtet Yvonne über ihre Existenzgründung im Nebenerwerb. Foto: privat.

Eigentlich bist du Flugbegleiterin. Wie kamst Du auf die Idee, ein Kinderschuhgeschäft zu eröffnen?

Es war schon immer mein Traum und mein Wunsch, mich selbstständig zu machen und mein eigenes Geschäft zu führen! Die Idee kam als ich feststellte, wie häufig mein Sohn neue Schuhe brauchte und es wenig Kinderschuh-Fachgeschäfte mit geduldiger Beratung gab.

Was waren die größten Herausforderungen, denen Du Dich zu Beginn Deines Gründerlebens stellen musstest? Wer oder was hat Dir dabei geholfen?

Die größte Herausforderung für mich war, überhaupt die Entscheidung für die Selbstständigkeit zu treffen. Also „ja“ zu sagen. Den Mut aufzubringen und es auch durchzuziehen. Mut! Geholfen haben mir verschiedene Leute. Aber meine erste Anlaufstelle war Kerstin Horbach vom Kinderschuhgeschäft „Elbprinz und Alstergöre“.

Welchen Tipp gibst Du jungen Gründern mit auf den Weg – vor allem, wenn sie wie Du im Nebenerwerb gründen wollen?

Als Tipp empfehle ich, jede Idee für ein Geschäftskonzept durch externe Fachleute beurteilen zu lassen. Denn erst danach kann man wirklich die Entscheidung treffen, ob sich das Vorhaben wirtschaftlich lohnt oder nicht. Anschließend muss man den Mut aufbringen, die Idee umzusetzen und auf jeden Fall vorher viele Probeläufe durchspielen. Z. B.  Kassensystem, Warenwirtschaft, Einkauf etc. – das gehört, zumindest beim Einzelhandel – alles dazu.

Vielen Dank, Yvonne! Wir freuen uns auf einen spannenden Hamburger Gründertag mit Dir!

Die ganze hei.gründerstory von „Lucky Feet“ findet sich auch hier.

 

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