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Artikel vom 26. Oktober 2021

Gründerstory: Matschhose statt Eau de Parfum

Gründerstory

Nach der Geburt ihrer Tochter entschied sich Susan Lange für den Weg in die Selbstständigkeit. Um so selbstbestimmt Familie und Beruf besser zu vereinbaren. Sie eröffnete ihren eigenen Laden „Tonis Welt“, in dem sie Schönes für Kinder aus zweiter Hand verkauft. Foto: WHY, Nadja Hansen.

Als Aha-Moment beschreibt Susan Lange jenen Augenblick, in dem sie in ihrem künftigen Laden stand und wusste: Das bin ich! Der einzige Haken: Die 45-Jährige war nach der Elternzeit gerade erst in ihren Vollzeitjob als Führungskraft in einer Parfümeriekette zurückgekehrt. War sie bereit für diesen Schritt? Aber wann, wenn nicht jetzt? Gesagt, getan. In „Tonis Welt“, benannt nach ihrer Tochter, verkauft Susan seit Mitte Juli Schönes für Kinder aus zweiter Hand: Kleider, Bücher, Spielzeug und Accessoires. Und erweist sich dabei einmal mehr als Verkaufstalent.

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Artikel vom 08. Dezember 2016

Bürosuche, Gewerberäume, Produktionsstätte – wie Gründer das Thema Standortwahl angehen

Die Standortwahl ist häufig entscheidend für den Erfolg eines Gründerse

Als Projektmanagerin im Immobilienservice kennt Katja Heumann sich mit der Suche nach dem richtigen Standort aus

Das letzte hei.gründerfrühstück im Jahr 2016 widmet sich der Frage nach der richtigen Standortwahl. Denn auch wenn am Anfang einer Gründung häufig die eigenen vier Wände als Büro dienen, gehört die Standortrecherche und -wahl früher oder später zu den Hausaufgaben eines Gründers. Deshalb freuen wir uns auf Katja Heumann, Projektmanagerin Immobilienservice bei der HWF Hamburgische Gesellschaft für Wirtschaftsförderung. Ihr haben wir vorab zum Thema schon mal auf den Zahn gefühlt.

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Artikel vom 11. Mai 2016

Nach 18 Jahren Österreich Existenzgründung in Hamburg

Für Existenzgründung in Hamburg kauft Jörg Miedke Mode aus Italien

Hamburger Existenzgründer Jörg Miedke kauft für seinen Laden about:blue fast alles in Italien

Eine Firma in Hamburg gründen, sich an die eigene Existenzgründung heranzutrauen: Das war nicht gerade die erste Idee von Jörg Miedke. Zumal er doch 18 Jahre in Österreich gelebt und in Festanstellung gearbeitet hat, bevor er nach Hamburg kam. Mode ist sein Steckenpferd. In der Produktentwicklung war er als Abteilungsleiter für einen großen Bekleidungshersteller verantwortlich für Mäntel. Doch dann hat er gekündigt. Warum? „Der Liebe wegen“, sagt der studierte Bekleidungstechniker. „Jahrelang zwischen Österreich und Hamburg zu pendeln, ist für eine Beziehung nicht gerade einfach“, gesteht Miedke. Also packte er seine Mäntel und zog nach Hamburg um. Allerdings hat sich der Diplom-Ingenieur für Bekleidungstechnik keinen neuen Job bei einem großen Mode-Label gesucht. Vielmehr wagte er den Schritt in die Selbstständigkeit. Weiterlesen

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