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Artikel vom 13. Februar 2020

Erfolgreich im Onlinehandel – 3 Fragen an den Experten

Wer im Handel gründet und seine Produkte zahlreich verkaufen möchte, kommt um das Thema Onlinehandel nicht herum. Sei es als zusätzlicher Vertriebsweg zum bestehenden Einzelhandelsgeschäft oder als alleiniger Verkaufskanal: Online erfolgreich zu verkaufen bedeutet, verschiedene Parameter zu berücksichtigen und zu wissen, welche Stolpersteine auf einen zukommen können. Denn der sich schnell wandelnde Onlinemarkt verlangt Aufmerksamkeit und individuelle Lösungen.

Stephan Knecht, Gründer und Inhaber von Fleet40, berät und unterstützt seit über 20 Jahren Gründer_innen sowie kleine und mittelständische Unternehmen mit dem Schwerpunkt stationärer Einzelhandel und Onlinehandel. In Theorie und Praxis begleitet er auf dem Weg zum eigenen Geschäft. Beim hei.gründerfrühstück im Februar gibt er Einblicke in die Rahmenbedingungen des Onlinehandels. Wir haben ihm im Vorfeld drei Fragen gestellt. Weiterlesen

Artikel vom 26. April 2019

Gründerstory: Ein Krämerladen mit der besten Freundin

Monger

Eine weinselige Idee ist Realität geworden: Natalie Bugs (l.) und Daniela Di Lena in ihrem Krämerladen Monger Store & Deli. Foto: WHY

Ein bisschen klingt es wie das Happy End eines Kindertraums: Nach einer gemeinsam verbrachten Jugend am Bodensee gehen Natalie Bugs und Daniela Di Lena erstmal getrennte Wege, studieren, irgendwann zieht Natalie mit ihrem Freund nach Hamburg. Aber nur zwei Jahre später kommt Daniela hinterher, und die Freundinnen werden zu Gründerinnen: Im Monger Store & Deli gibt es kein Plastik, dafür ein großes Bio-Angebot. Ihr Vorbild: Der Dorfladen von Natalies Oma, wo man noch Marmelade aus dem Fass bekam. Weiterlesen

Artikel vom 28. Februar 2019

Hamburger Gründertag: „Man muss den Mut aufbringen, die Idee umzusetzen“

Gründerlounge Teilnehmerin Yvonne Erdmann betreibt ein Kinderschuhgeschäft

Den Traum, ein eigenes Geschäft zu führen, hat sich Gründerin Yvonne Erdmann erfüllt. Mit „Lucky Feet“ präsentiert sie sich am 6. April auch in der Gründerlounge. Foto: Nadja Hansen. WHY

Auf dem Hamburger Gründertag am 6. April in der Handwerkskammer Hamburg finden Existenzgründer jede Menge Infos und Inspiration. Zum Beispiel in der Gründerlounge: Dort stellen sich junge Unternehmer vor, die die ersten Schritte in die Selbstständigkeit bereits hinter sich haben und jetzt mit ihrem Business durchstarten. So auch Yvonne Erdmann, Gründerin von Lucky Feet –  einem bezaubernden Kinderschuhgeschäft in Hamburg Barmbek. Yvonne gründete ihr Unternehmen in 2017 – und das im Nebenerwerb. Denn neben dem Aufbau von Lucky Feet ist sie auch noch in Teilzeit als Flugbegleiterin in der Welt unterwegs. Auf dem Hamburger Gründertag könnt Ihr Yvonne in der Gründerlounge treffen. Wir haben ihr vorab ein paar Fragen gestellt. Weiterlesen

Artikel vom 28. Juni 2018

Gründen im Einzelhandel: Tipps für den erfolgreichen Start

Jeden Monat stellen sich unsere Seminar-Anbieter mit einem Gastbeitrag in ihrem jeweiligen Fachgebiet vor. Heute gibt uns Gründungsexperte Stephan Knecht von Fleet40 einen Einblick in das Thema „Gründen im Einzelhandel“.

Einzelhandel

Gründen im Einzelhandel – Eine gute Vorbereitung ist alles. Foto: Mike Petrucci via unsplash.com

Von Gastautor Stephan Knecht

Weg mit der rosaroten Brille: Stellen Sie Ihr Businessmodell auf die Probe

Der Hamburger Einzelhandel ist Jobmotor – die Kennziffern stimmen, denn Hamburg ist eine Shopping- und Modestadt. Das Bruttoinlandsprodukt des deutschen Einzelhandels lag in 2017 bei 15,7 Prozent. Nach wie vor werden die meisten Azubis in dieser Branche ausgebildet. Gerade bei Quereinsteigern weckt das häufig den Wunsch, „mal eben“ in diese Branche einzusteigen. Jetzt gilt es, die rosarote Brille abzulegen und den Traum eines eigenen kleinen, schnuckeligen Ladens genau auf den Prüfstand zu stellen, bevor ein 5-Jahres-Mietvertrag abgeschlossen wird! Weiterlesen

Artikel vom 22. November 2016

„Gläserne Registrierkasse“ – Die gesetzlichen Anforderungen an Kassensysteme ändern sich

Viele Unternehmen müssen bis spätestens Ende 2016 ihre Kassen nachrüsten. Denn ab dem 1. Januar 2017 müssen Registrierkassen getätigte Buchungen elektronisch auslesbar abspeichern („Gläserne Registrierkasse“). Konkret heißt das, dass jede elektronische Kasse in der Lage sein muss, alle Entstehungsdaten fälschungssicher zu dokumentieren. Grund sind die GoBD – die vom Bundesfinanzministerium erlassenen „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“. Vor allem im Einzelhandel und in der Gastronomie tätige Unternehmen, die mit großen Mengen Bargeld hantieren, sind hiervon betroffen. Gerade Gründer, die in diesen Bereichen selbstständig sind oder eine Selbständigkeit planen, stehen bei diesem Thema jedoch vor einer Menge Fragen. Um ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen, haben wir mit Christoph Brem, Geschäftsführer der Inventorum GmbH, über die „Gläserne Registrierkasse“ gesprochen.

Christoph Brem, Geschäftsführer von Inventorum, ist Experte für Kassensysteme und ihre Anforderungen

Weiß über die gesetzlichen Anforderungen an Kassensysteme Bescheid: Christoph Brem, Geschäftsführer der Inventorum GmbH

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Artikel vom 03. August 2015

Gläserne Registrierkasse – spätestens ab 01.01.2017

Unternehmen, die überwiegend Barumsätze machen, lässt die Finanzverwaltung die Wahl zwischen zwei alternativen Möglichkeiten der Kassenführung, nämlich der elektronischen Registrierkasse oder der Schubladenkasse (auch Ladenkasse genannt).

Steuerberatungsgesellschaft Commerz Kontor

Dr. Andreas Reiter, Steuerberater Commerz Kontor

Bestehen die Einnahmen in erheblichem Umfang aus Bargeld, wie z. B. in der Gastronomie oder im Einzelhandel, dann ist die Verwendung einer Registrierkasse schon aus Gründen der Praktikabilität in aller Regel die einzige Alternative. Diese Situation nutzt die Finanzverwaltung für eine ständige Ausweitung ihres Zugriffs auf die elektronischen Daten sowie für immer strengere und ausufernde Anforderungen an die betroffenen Unternehmen. Weiterlesen

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