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Artikel vom 11. April 2019

Rechtlich sicher gründen: 3 Fragen an den Rechtsanwalt

Recht

Wer ein Unternehmen gründen will, sollte sich frühzeitig auch mit rechtlichen Fragen auseinandersetzen – damit Justitia erst gar nicht zum Einsatz kommen muss. Foto: Pixabay

Bei der Planung der Selbstständigkeit und auch später bei der konkreten Umsetzung der Geschäftsidee konzentrieren sich Gründer oft vor allem auf ihr Angebot und ihre Marketing. Nicht selten jedoch werden juristische Fallstricke erst spät oder gar nicht erkannt.

Ralph Sendler von BOTH Rechtsanwälte ist Rechtsexperte im hei. Seminarprogramm, u. a. mit einem Seminar zum Dauer-Panik-Thema DSGVO. Sendler ist unser Gast beim nächsten hei.gründerfrühstück zum Thema „Rechtlich sicher gründen“. Vorab haben wir ihm ein paar Fragen gestellt. Weiterlesen

Artikel vom 01. Juni 2018

„Habe ich mich an die Regeln gehalten?“ – Rechtssicher im Internet auftreten

Wer rechtssicher im Internet auftreten möchte, muss zunächst recherchieren und sich Klahrheit verschaffen

Recherchieren und sich Klarheit verschaffen steht am Anfang jedes rechtssicheren Auftretens im Internet. Foto: James Pond via Unsplash

Jeden Monat stellen sich unsere Seminar-Anbieter mit einem Gastbeitrag in ihrem jeweiligen Fachgebiet vor. Heute stellt Rechtsanwalt Sebastian Hofacker ein paar Fragen zum Thema „Rechtssicher im Internet auftreten“. Weiterlesen

Artikel vom 28. März 2017

„Die Haftung zu begrenzen ist irre schwer“ – Rechtliche Aspekte der Existenzgründung

Im hei.scheckheft sind auch Seminare der Referenten vom hei.gründerfrühstück im März zu finden

Im hei.scheckheft finden sich viele Seminare zum Thema „Zahlen, Recht & Absicherung“. Foto: hei. Hamburger ExistenzgründungsInitiative

Beim hei.gründerfrühstück im März ging es diesmal um rechtliche Aspekte der Existenzgründung. Gleich zwei Referenten waren gekommen, um Fragen zu beantworten. Sie gaben einen ersten Einblick in die Themen Markenrecht, Urheberrecht und Wettbewerbsrecht sowie Rechtsform, Verträge und AGB. Ralph Sendler, Rechtsanwalt bei BOTHRECHTSANWÄLTE und Seminaranbieter im hei.scheckheft sowie Sebastian Hofacker, Rechtsanwalt für Marken-, Urheber- und Wettbewerbsrecht und ebenfalls Seminaranbieter der hei. nahmen sich ausgiebig Zeit, um den Gründern vor Ort weiterzuhelfen.

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Artikel vom 30. November 2016

Noch mehr Wissen für Hamburgs Gründer! Neue Seminare im hei.scheckheft 2017

hei.scheckheft 2017Eigentlich befinden sich Alle schon im Jahresendspurt. Doch bevor auch wir als Team von der hei. uns in den Festtagstrubel und -jubel stürzen, haben wir heute noch eine Neuigkeit für Euch. Wir waren nämlich in den letzten Wochen richtig fleißig und haben das hei.scheckheft 2017 vorbereitet. Und nun ist es fertig – und wird gerade durch die Druckerpresse gerollt. Deshalb stellen wir Euch heute vorab vier neue Experten und ihre Seminarangebote im hei.scheckheft 2017 vor. Insgesamt bietet das hei.scheckheft 99 Seminare von 60 Experten. Dabei werden alle für Gründer relevanten Themenbereiche abgedeckt: Vertrieb, Marketing, Recht, Steuern, Versicherungen, Geschäftskultur und Unternehmensstruktur… – die Auswahl ist riesig und bereitet bestmöglich auf eine erfolgreiche Selbstständigkeit vor. Um die Förderung von der Stadt Hamburg für die Teilnahme an den Seminaren zu erhalten, muss ein Antrag für das hei.scheckheft gestellt werden. Den Antrag findet ihr hier. Und: Wir geben wirklich Gas. Die Bearbeitung dauert in der Regel nur wenige Werktage. Das hei.scheckheft 2017 findet ihr ab Ende Dezember auch online im Service-Bereich auf www.hei.hamburg Weiterlesen

Artikel vom 20. April 2016

So sparen Gründer Steuern mit dem Investitionsabzugsbetrag

Steuerberatungsgesellschaft Commerz-Kontor

Dipl. Sozw. Mareike Holst von der Steuerberatungsgesellschaft Commerz Kontor

Wenn Gründer mit ihrem Unternehmen in die Gewinnzone kommen, suchen sie oft nach Möglichkeiten, den Gewinn zu reduzieren, um weniger Steuern an das Finanzamt abführen zu müssen. Dabei kann der Investitionsabzugsbetrag eine echte Hilfe sein.

Mit dem Investitionsabzugsbetrag können Sie „geplante Investitionen“ steuersparend absetzen, obwohl Sie noch nicht einmal etwas bezahlt haben.

Denn für geplante Investitionen können Sie bereits heute bis zu 40 Prozent der Kosten von Ihrem Gewinn abziehen. Weiterlesen

Artikel vom 25. Januar 2016

Mindestlohn und Minijobber: Das müssen Gründer wissen, wenn sie Arbeitgeber werden

Steuerberatungsgesellschaft Commerz-Kontor

Dipl. Sozw. Mareike Holst von der Steuerberatungsgesellschaft Commerz Kontor

Für Existenzgründer bedeutet die Beschäftigung von Arbeitnehmern in der Regel nicht nur einen großen Schritt in ein völlig neues und ungewohntes Terrain sondern auch ein zusätzliches wirtschaftliches Risiko.

Sowohl die bürokratischen Hürden als auch die wirtschaftlichen Risiken werden gerade für Existenzgründer durch die am 1.1.2015 in Kraft getretene Mindestlohnregelung erheblich verschärft.

So dürfte zwar inzwischen allgemein bekannt sein, dass nach dieser neuen Regelung jedem Arbeitnehmer ein Mindestlohn von 8,50 Euro je Stunde zusteht. Weniger bekannt ist hingegen, welche Vergütungsbestandteile bei Berechnung des Mindestlohns überhaupt Berücksichtigung finden. Die Kenntnis hierüber ist jedoch für jeden Arbeitgeber, der die Frage beantworten will, ob er einen ausreichenden Lohn zahlt, von besonderer Bedeutung. Weiterlesen

Artikel vom 04. Dezember 2015

Häusliches Arbeitszimmer – Berücksichtigung ganz oder gar nicht?

Steuerberatungsgesellschaft Commerz-Kontor

Dipl. Sozw. Mareike Holst von der Steuerberatungsgesellschaft Commerz Kontor

Bildet das häusliche Arbeitszimmer den Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Tätigkeit, dann können alle damit im Zusammenhang stehenden Kosten uneingeschränkt geltend gemacht werden.

Ist das nicht der Fall, steht jedoch für die betriebliche oder berufliche Tätigkeit kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung, sind die Kosten immerhin noch bis zu einem Höchstbetrag von EUR 1.250 steuerlich abzugsfähig.

Was aber, wenn ein Arbeitszimmer teilweise auch privat genutzt wird, z.B. weil Sie Ihre „Arbeitsecke“ im Wohnzimmer oder im Flur eingerichtet haben? Weiterlesen

Artikel vom 04. November 2015

Geschenke richtig absetzen

Steuerberatungsgesellschaft Commerz-Kontor

Dipl. Sozw. Mareike Holst von der Steuerberatungsgesellschaft Commerz Kontor

Machen Sie Ihren Geschäftsfreunden oder Mitarbeitern Geschenke, so sind diese Aufwendungen nur dann steuerlich absetzbar, wenn die geltenden steuerlichen Regeln akribisch eingehalten werden. Denn solche Sachverhalte gehören erfahrungsgemäß zu den Bereichen, die sich Finanzamtsprüfer ganz genau anschauen.

Grundsätzlich ist ein Geschenk nur dann als Betriebsausgabe absetzbar, wenn es betrieblich veranlasst ist.

Zu unterscheiden ist dabei zwischen Geschenken an Dritte (insbesondere an Geschäftsfreunde) und Geschenken bzw. sogenannten Aufmerksamkeiten, die ein Arbeitgeber seinen Mitarbeitern gewährt. Weiterlesen

Artikel vom 28. September 2015

„Lohnsteuer-Nachschau“ – unangekündigte Überraschung

Steuerberatungsgesellschaft Commerz-Kontor

Dipl. Sozw. Mareike Holst von der Steuerberatungsgesellschaft Commerz Kontor

Seit der Gesetzgeber 2014 den Finanzämtern die Waffe „Lohnsteuer-Nachschau“ an die Hand gegeben hat, müssen Sie als Firmenchef zunehmend mit unangekündigten Kontrollen rechnen.

Anders als bei den herkömmlichen Betriebsprüfungen, die zuvor angemeldet werden müssen, räumt der Gesetzgeber der Finanzverwaltung hier analog zur „Umsatzsteuer-Nachschau“ umfangreiche Rechte ein, indem Kontrolleure unangekündigt Ihren Betrieb während der Geschäfts- und Arbeitszeiten betreten und Einsicht in Ihre Lohnunterlagen nehmen dürfen. Weiterlesen

Artikel vom 03. August 2015

Gläserne Registrierkasse – spätestens ab 01.01.2017

Unternehmen, die überwiegend Barumsätze machen, lässt die Finanzverwaltung die Wahl zwischen zwei alternativen Möglichkeiten der Kassenführung, nämlich der elektronischen Registrierkasse oder der Schubladenkasse (auch Ladenkasse genannt).

Steuerberatungsgesellschaft Commerz Kontor

Dr. Andreas Reiter, Steuerberater Commerz Kontor

Bestehen die Einnahmen in erheblichem Umfang aus Bargeld, wie z. B. in der Gastronomie oder im Einzelhandel, dann ist die Verwendung einer Registrierkasse schon aus Gründen der Praktikabilität in aller Regel die einzige Alternative. Diese Situation nutzt die Finanzverwaltung für eine ständige Ausweitung ihres Zugriffs auf die elektronischen Daten sowie für immer strengere und ausufernde Anforderungen an die betroffenen Unternehmen. Weiterlesen

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