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Artikel vom 24. September 2021

„Der beste Tipp zur Datensicherung? Auf jeden Fall machen!“

Datensicherheit

Gründer_innen sollten auf jeden Fall Zeit und Geld einplanen für ihre Datensicherheit und das Thema Datenschutz. Foto: Kobo Agency via Unsplash

Datenschutz und Datensicherheit sind zentrale Aspekte jeder Gründung – und von Anfang an Klarheit darüber zu haben, wie man am besten mit diesen Themen umgeht, ist Pflicht. Trotzdem wissen viele Gründer_innen nicht, welche Bedrohungen des eigenen IT-Systems es überhaupt gibt. Oder welche Instrumente nützlich sind, um vertrauliche, geheime oder besonders schützenswerte Daten zu sichern. Um dem Thema die Komplexität zu nehmen, haben wir mit zwei Expertinnen gesprochen: Alexandra Bialas und Nalini Hönow bringen langjährige Erfahrung aus der IT- und Medienbranche mit und sind Expertinnen für Hard- und Software. Im Interview geben Sie einen ersten Einblick in Datenschutz und Datensicherheit.

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Artikel vom 28. Juni 2021

Gründerstory: Bombige Blumengrüße

Selbstständig mit Seedbombs: Diana Laube

Ursprünglich gar nicht als eigenes Produkt für die Selbstständigkeit gedacht: Die Seedbombs in stylischer Designverpackung von Gründerin Diana Laube. Foto: Nadja Hansen (WHY)

Als Selbstständige war sie eigentlich ein alter Hase. Doch obwohl sie viele Aufträge hatte, konnte Diana Laube von ihrem Job als Buchillustratorin kaum ihren Lebensunterhalt bestreiten. Als Nebenprodukt für einen Wettbewerb kreierte die 39-jährige dann etwas, das überraschend einschlug wie eine Bombe: Seedbombs – in Lehm und Erde geknetete Blumensamen, stylisch verpackt und das perfekte Mitbringsel für natursehnsüchtige Großstädter. Ihr STUDIOLAUBE startet seitdem durch.

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Artikel vom 16. Juni 2021

„Kein Startup kann sich heute leisten, nicht nachhaltig zu gründen“ – Interview mit Elina Artis

nachhaltig gründen

Kunden werden zunehmend kritischer und fordern Nachhaltigkeit ein, weiß Elina Artis, Expertin zum Thema Nachhaltigkeit. Foto: priscilla du preez via Unsplash

Das Thema Nachhaltigkeit gleich von Anfang an in seine Gründungsidee, sein Produkt oder seine Dienstleistung mit einzuflechten, ist absolut sinnvoll. Denn: Immer mehr Gründer_innen haben den Wunsch und den Willen, Nachhaltigkeit auch im beruflichen Kontext zu leben und umzusetzen. Aber: Wie fängt man an und baut überhaupt ein nachhaltiges Business auf? Welche Ansätze und Tools gibt es, um nachhaltig als Unternehmer_in zu agieren? Und welche Chancen und Vorteile bieten sich beim nachhaltig Gründen? Elina Artis ist Coach, Expertin und Dozentin, u.a. bei der Kreativgesellschaft Hamburg sowie an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften und der Macromedia Hochschule in Hamburg. Seit Jahren beschäftigt sie sich mit dem Thema Nachhaltigkeit, auch im Kontext der Modeindustrie. Sie hat eine eigene Business-Online-Plattform für nachhaltige Geschäftsmodelle in der Modebranche aufgebaut und berät Gründer_innen und Selbstständige. Im hei. Live-Chat wird sie darauf eingehen, worauf es bei der Gründung eines nachhaltigen Unternehmens ankommt. Wir haben sie vorab schon einmal für ein kurzes Interview befragt. Weiterlesen

Artikel vom 22. April 2021

Existenzgründung im Nebenerwerb – Kurzinterview mit Gundula Zierott

Nebenerwerb

Gründer_innen im Nebenerwerb brauchen ein gutes Händchen für das Thema Zeitmanagement: Welche Zeiten stehen für die Teilzeit-Gründung zur Verfügung? Was bleibt für Familie und Freunde? Foto: mpho mojapelo via Unsplash

Wer nicht gleich mit vollem Risiko in die Selbstständigkeit starten will, finanziell abgesichert bleiben möchte durch eine (Teilzeit)-Festanstellung oder auch erst einmal herausfinden muss, ob die Selbstständigkeit überhaupt zur eigenen Persönlichkeit passt, der gründet im Nebenerwerb. Eine Entscheidung, die Gründer_innen immer häufiger für sich treffen – unabhängig davon, ob die Selbstständigkeit dann zu einem späteren Zeitpunkt in Vollzeit fortgeführt wird. Die Gründungsberaterin Gundula Zierott berät seit vielen Jahren auch zum Thema Existenzgründung im Nebenerwerb. Als Referentin beim Hamburger Gründertag digital vom 3. bis 7. Mai wird sie zu diesem Thema auch einen Live-Chat anbieten und neben einem Impulsvortrag auch direkt Fragen dazu beantworten. Wir haben sie vorab für ein Interview zum Thema befragt. Weiterlesen

Artikel vom 15. April 2021

Hamburger Gründertag digital 2021: Eine Woche voller Infos, Tipps & Inspiration

Hamburger Gründertag digital

Der Hamburger Gründertag digital 2021 findet vom 3. bis 7. Mai statt. Foto: Mongta Studio via Shutterstock

Am 3. Mai ist es soweit: Der Hamburger Gründertag digital geht in seine zweite Runde. Eine Woche lang – also vom 3. bis 7. Mai – haben Gründungsinteressierte sowie Gründer_innen in der Startphase dann die Gelegenheit, sich virtuell fit zu machen für die Selbstständigkeit und die Gründung des eigenen Unternehmens. Und die hei. als Veranstalterin legt gemeinsam mit den Partner_innen aus dem Hamburger Gründungsnetzwerk diesmal noch eine Schippe drauf: Neben den bekannten Formaten wie Live-Chats mit Expert_innen und Impulsvorträgen gibt es diesmal auch Gründer-Talks und neue Podcast-Folgen – allesamt verfügbar auf der zentralen Website des Hamburger Gründertags digital: www.gruendertag.hamburg. Weiterlesen

Artikel vom 18. Januar 2021

Das hei.scheckheft: Vielfältiges Seminarprogramm zur schnellen Unterstützung der eigenen Gründung

hei.scheckheft mit Seminarprogramm für Gründer_innen aus Hamburg

Was ist das hei.scheckheft mit Seminarprogramm und wie kann ich eine Förderung beantragen? Foto: hei.

Wer den Schritt in die Selbstständigkeit geht, ein eigenes Unternehmen aufbaut oder als Freiberufler arbeiten möchte, sucht häufig nach Unterstützung. Denn: Das Wissen mit Blick auf die eigene Idee und Branche ist groß, aber oft fehlt es an Orientierung, zusätzlichen Kenntnissen oder tiefergehendem Wissen über weitere gründungsrelevante Themen. Hier kommt das hei.scheckheft mit Seminarprogramm ins Spiel. Weiterlesen

Artikel vom 18. November 2020

Start in den Onlinehandel – „Ausprobieren und Ergebnisse überprüfen“

Onlinehandel funktioniert über den eigenen Shop - oder über Marktplätze wie Amazon und Ebay

Im Vergleich zum eigenen Online-Shop bieten Marktplätze wie Amazon oder Ebay eine viel größere Reichweite. Foto: visuals via Unsplash

Das Thema Onlinehandel ist in den aktuellen Zeiten relevanter denn je. Wer erfolgreich seine Produkte verkaufen möchte, sollte aber nicht nur einen eigenen Online-Shop planen, sondern auch an den Verkauf über gängige Marktplätze wie Amazon und Ebay denken. Und auch Social Commerce – also der Verkauf über Social Media-Plattformen wie Facebook oder Instagram – nimmt einen immer höheren Stellenwert ein. Torsten Sollitzer und Florian Knust von Fit für Erfolg sind E-Commerce- und Strategieberater und bieten ab Januar 2021 im hei.scheckheft ein Seminar zum Thema „Erfolgreich online verkaufen“ an. Denn sie wissen: Gerade der Schritt auf den Marktplatz Amazon erzeugt bei manchen Gründer_innen viele Fragezeichen im Kopf. Wir haben vor Start in das neue Scheckheft-Jahr schon einmal nachgefragt, worauf es beim Onlinehandel als Existenzgründer_in ankommt. Weiterlesen

Artikel vom 25. September 2020

Gründerstory: „Diversity bringt Unternehmen weiter“

Schwerpunkt Diversity

Gründerin Michelle Euzet arbeitet mit Unternehmen an den Themen „Kulturwandel“ und „Vielfalt“. Foto: René Sievert

Michelle Euzet kommt aus einer Männerwelt und weiß, „dass wir nur gemeinsam weiterkommen, mit Stärke und Selbstverantwortung, nicht mit erhobenem Zeigefinger“. Für die 48-jährige sind Kulturwandel und die Förderung von Frauen kein Zeichen von Gutmenschentum, sondern einfach kluge unternehmerische Haltungen: „Studien belegen, dass Frauen in Führungspositionen und Diversity die Unternehmen weiterbringen.“ Als Unternehmensberaterin, Keynote-Speakerin und Sparringspartnerin mit Schwerpunkt Diversity arbeitet die Gründerin von EUZET CONSULTING mit Unternehmen an einem grundlegenden Kulturwandel. Die Grundvoraussetzung: Sie müssen es wirklich wollen. Weiterlesen

Artikel vom 11. Mai 2020

Existenzgründung in der Corona-Krise

Gründen in Corona-Zeiten

Verliert auch in Zeiten der Corona-Krise nicht die Zuversicht: Gründerin Judith Glatzer von Milk Made Ice Cream. Foto: Maischa Souaga

„Ich bin über jede verkaufte Eiskugel und jeden Sonnenstrahl glücklich“ – Judith Glatzers erster Eisladen war ein umgebauter Pferdewagen, mit dem sie als mobile Eisverkäuferin durch ganz Hamburg zog. Heute ist die Dreißigjährige sesshaft geworden. Mitten in Eppendorf kann man seit März ihre „Milk Made Ice Cream“ genießen. Alles handgemacht, alles regional. Und selbst in Corona-Zeiten gehen der studierten Sonderschulpädagogin, die beim Jobben ihre Liebe zum Eis entdeckte, die kreativen Ideen nicht aus. Die allerdings braucht es im Moment auch.

Judith, die Eröffnung deines Ladens, die beginnende Eissaison und der Anfang der Corona-Krise sind fast unmittelbar zusammengefallen. Was ist im Moment die größte Herausforderung für dich?

Für mich ist es jetzt eine große Herausforderung, kreativ umzudenken – und mich in Geduld zu üben. Kaum war der Laden eröffnet, begann die Corona-Krise und wir mussten erstmal für zwei Wochen schließen, das war Anfang März. Also haben wir einen Lieferservice entwickelt, der super angenommen wurde. Zum Glück hatte ich mit dem mobilen Verkauf ja schon Erfahrungen gesammelt. Jetzt, wo wir den Laden wieder aufmachen dürfen, lernen wir erneut, uns in Geduld zu üben. Einfach, weil es sehr viele Auflagen gibt, die wir beachten müssen. Aber ich bin trotzdem sehr froh, dass wir überhaupt Eis verkaufen dürfen. Und ich glaube, unsere Kunden sind das auch.

Gründen in Zeiten Corona-Krise

Das Eis von Milk Made Ice Cream im Laden in Hamburg-Eppendorf wird jeden Tag frisch produziert. Foto: Maischa Souaga

Ambitionierte Eisläden liegen ja voll im Trend – ihr wart da vor ein paar Jahren fast ein bisschen eurer Zeit voraus. Wie ist die Idee zu „Milk Made Ice Cream“ entstanden?

Während des Studiums habe ich im „Eisladen“ gejobbt, den gibt es heute nicht mehr. Nach dem Studium stieg ich ins „richtige“ Arbeitsleben ein, merkte aber schnell, dass mir das Handwerk und der Laden fehlten. Als dann die Chefin des „Eisladens“ schwanger wurde und sich die Möglichkeit ergab, sie in der Elternzeit zu vertreten, zögerte ich keine Sekunde. Zwei Jahre leitete ich den Eisladen, doch als sie zurückkam, war mir klar, dass ich allen Mut zusammen nehmen und mich selbstständig machen wollte. Eis herstellen konnte ich zu dieser Zeit ja schon!

2016 hast du mit einer Partnerin gegründet. Seitdem hat sich einiges getan: 2018 ist deine Mitgründerin ausgestiegen, und nur ein Jahr später hast du zusätzlich zu Eiswagen und Catering einen Laden in der Eppendorfer Landstraße eröffnet. Wie schaffst du das alles?

Viel Arbeiten und die besten Freunde sowie die beste Familie an meiner Seite haben, die man sich vorstellen kann. Ohne den bedingungslosen Rückhalt meiner Familie und meiner Freunde hätte ich den großen Schritt nicht geschafft. Ich glaube an Milk Made und bin bereit, dafür mehr zu arbeiten und vieles hintenanzustellen. Mein Job macht mich glücklich – das macht vieles leichter.

Warum ist euer Eis so beliebt? Was macht ihr anders als andere?

Ich produziere das Eis jeden Tag frisch. Die Rezepte habe ich alle im Kopf und passe sie regelmäßig den Produkten an. Im Sommer sind die Erdbeeren zum Beispiel süßer als im Winter, deswegen kommt im Sommer weniger Zucker ins Eis. Außerdem ist alles selbstgemacht. Die Soßen werden eingekocht, sogar die Brownies und Cookies für das Eis backe ich selbst. Milch, Sahne, Quark, Joghurt, Kaffee und vieles mehr beziehen wir regional und meistens direkt vom Hersteller. Und die wichtigste Zutat: eine riesen Portion Liebe!

Gründen in Corona-Zeiten

In Krisenzeiten wird klar, dass man Erwartungen und Ansprüche anpassen muss. Foto: Maischa Souaga

Haben die Hamburger eine Lieblingssorte?

Sie sind auf jeden Fall viel experimentierfreudiger, als ich dachte! Vor allem mögen sie es gerne cremig. Sehr beliebt ist unser Franzbrötcheneis, White Chocolate Brownie und die veganen Sorten wie Kokos-Himbeere oder Hafer-Haselnuss.

Du hattest ja sicher schon einige Stammkunden, bevor du den Laden eröffnet hast. Wie hältst du im Moment den Kontakt zu deinen Kunden?

Das wird leider von Auflage zu Auflage schwieriger. Die Wartezeiten sind im Moment viel länger als sonst, weil wir nur ganz wenige Leute in den Laden hineinlassen dürfen, aber das meistern zum Glück alle mit großer Geduld. Und wir versuchen natürlich trotz Mundschutz, einen kurzen Schnack mit unseren Kunden zu halten. Gute Laune und Humor helfen uns gerade sehr dabei, mit den ganzen Widrigkeiten umzugehen.

In dem millionenfach angeklickten Aufsatz von Zukunftsforscher Matthias Horx heißt es, gerade der Bruch mit dem Gewohnten setze einen „Zukunfts-Sinn“ frei – die „Gewissheit, dass alles ganz anders sein könnte – auch im Besseren“. Kann in der Krise auch eine Chance stecken, weil unsere Kreativität gefordert ist?

Ich denke, dass in jeder Krise für den Einzelnen auch etwas Positives steckt, da stimme ich ihm zu. Bezogen auf die Gastronomie ist das allerdings schwierig. Ich befürchte, dass trotz vieler kreativer Umdenkprozesse in diesem Bereich die große Vielfalt, die wir vor Corona in Hamburg hatten, nicht mehr da sein wird. Als Gastronom ist es besonders schwierig, eine Krise ohne finanzielle Unterstützung zu überleben, weil wir stark vom direkten Kaufverhalten unserer Kunden abhängig sind.

Gründen in Zeiten der Corona-Krise

Gründerinnen und Gründer können in Hamburg die Hamburger Corona Soforthilfe beantragen. Foto: Maischa Souag

Bekommst du aktuell finanzielle Unterstützung?

Finanzielle Rücklagen sind gerade am Anfang nicht unbedingt da. Aber wir haben unser zweites Standbein – die Belieferung von Gastronomiebetrieben läuft weiter, das hilft uns im Moment. Wir haben uns über die Jahre ein tolles Netzwerk aufgebaut, auch das kommt uns nun zugute. Den Antrag auf Soforthilfe habe ich gestellt, das Geld ist allerdings noch nicht ausgezahlt worden. Zum Glück habe ich noch meine Familie: Ich bin sehr froh, dass mich meine Eltern finanziell bei der Eröffnung des Ladens unterstützt haben.

Wie schafft man es, sich in diesen Tagen trotzdem immer wieder neu zu motivieren und wie können sich die Gründer gegenseitig unterstützen?

Indem man sich ein Eis gönnt. Nein, im Ernst: Wir haben einfach Glück im Unglück, dass wir den Laden nicht lange geschlossen halten mussten und uns das Wetter in die Karten spielt. Deswegen bin ich jeden Tag über jede verkaufte Eiskugel und jeden Sonnenstrahl glücklich. Im Moment versuche ich, geduldiger mit mir und meinen Mitmenschen zu sein und die Ansprüche, die ich vor der Krise an den Laden hatte, herunterzuschrauben. Wichtig ist erstmal, dass wir dieses Jahr überstehen. Dass der Hamburger Gründertag, an dem ich als Ausstellerin teilgenommen hätte, nun ausfallen muss, ist natürlich schade. Aber auch wenn diese Events erst wieder im nächsten Jahr stattfinden, ist es wichtig, dass wir Gründer uns in unseren kreativen Ideen unterstützen und uns gegenseitig promoten. Dass wir uns Zeit nehmen, miteinander zu reden und vielleicht sogar gemeinsame Aktionen zu planen. Alles ist jetzt besser als Stillstand.

Artikel vom 03. Mai 2020

Interview: „Krise heißt maximale Ehrlichkeit gegenüber sich selbst“

Liquiditätsplanung bekommt in der Krise einen neuen Stellenwert

Im Krisenmodus muss der Finanzplan in aller Regel kürzer getaktet werden. Foto: Markus Winkler via Unsplash

Die Corona-Krise stellt Gründer vor große Herausforderungen. Gerade jetzt ist eine fundierte Übersicht über die finanziellen Mittel und mögliche Risiken eine wichtige Basis für unternehmerische Planungen. In Online-Seminaren der hei. geben Experten wertvolle Ratschläge, wie man besser durch die Krise kommt. Brigitte Schmidtmeyer vom Wirtschafts-Senioren-Beraten e.V. schöpft nicht nur aus einem großen Erfahrungsschatz. Seit kurzem arbeitet sie in der Gründungsberatung mit einem neuen Finanztool. Im Interview mit der hei. erläutert sie vor dem Hintergrund der aktuellen Lage die Bedeutung von Finanzplänen, Liquidität und Kostendisziplin. Weiterlesen

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